Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Im Rahmen der Regierungsbefragung im Deutschen Bundestag stellte sich Bundeskanzler Friedrich Merz am gestrigen Mittwoch den Fragen der Abgeordneten. Kurz vor der Sommerpause ging es vor allem um die geplanten Reformen zur gesetzlichen Rente, aber auch um Themen rund um die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen, insbesondere die Unterstützung der Ukraine, der Umgang der Bundesregierung mit den Taliban sowie die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands. Zügige Umsetzung der Rentenreform Zu Beginn der Befragung stellte Merz die am Vortag vorgestellten Empfehlungen der
Wunstorf. Am Fliegerhorst Wunstorf hat ein sicherheitspolitischer Austausch mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Olaf Lies stattgefunden. An der gemeinsamen Veranstaltung des Landeskommandos Niedersachsen (LKdo NI) und des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) nahmen neben dem SPD-Politiker Mitarbeiter der Staatskanzlei sowie Kommandeure in Niedersachsen stationierter Verbände teil. Darunter der Kommandeur 1. Panzerdivision, Generalmajor Alexander Krone, und der Kommandeur Einsatzflottille 2, Flottillenadmiral Sven Beck. Für das Landeskommando hatte dessen Kommandeur, Oberst Frank Wachter
Kiew. Am Vortag des Nato-Gipfels in der Türkei hat Russland die nächste schwere Angriffswelle auf ukrainische Städte gestartet. Kurz nach Mitternacht löste die Flugabwehr in fast allen Landesregionen Luftalarm aus, aus Kiew wurden heftige Explosionen gemeldet. Behörden und Medien berichteten über zahlreiche Einschläge in der Hauptstadt und ihren Vororten. Mehrere Gebäude wurden demnach beschädigt, mindestens neun Menschen getötet und 46 weitere verletzt. Tausende seien vor den Angriffen in U-Bahn-Stationen geflohen, berichtete das Nachrichtenportal «The Kyiv Independent». Auch im Umland der
Luttmersen. Rekruten des Panzergrenadierbataillons 33 und des Versorgungsbataillons 141 legten ihr Gelöbnis ab, bevor ein gemeinsames Sommerfest begann. Rund 2000 Angehörige und Gäste fanden dazu den Weg ins beschauliche Luttmersen. Neben einer Waffenschau und vielen unterschiedlichen Ausstellern, darunter der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, war natürlich auch der DBwV vor Ort. Für das leibliche Wohl sorgten einige regionale Anbieter. Oberstleutnant Konrad Fuchs, Kommandeur des Panzerbataillons und Standortältester, zeigte sich abschließend mit dem Verlauf des Tages sehr zufrieden.
Braunschweig. Zu einer Stadtführung haben sich Mitglieder und Gäste der Braunschweiger ERH-Kameradschaft getroffen. Der historische Rundgang durch die Braunschweiger Innenstadt sollte am Schloss beginnen, durch die Innenstadt führen und schließlich mit einer Einkehr im Café Kreuzgang enden. Die große Hitze machte dem aber einen Strich durch die Rechnung. Die Braunschweiger Gästeführerin Kalika Häring und Gästeführer Heinz-Dieter Benitz erklärten sich bereit, die Stadtführung durch einen Vortrag im Café Kreuzgang bei kulinarischen Genüssen und kühlen Getränken zu ersetzen. Nach der Begrüßung durch
Kiew. Nach dem massiven russischen Angriff mit mehr als 20 Toten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew drängt Präsident Wolodymyr Selenskyj auf eine eigene Produktionsstätte für Patriot-Raketen. Um wirklich Leben schützen zu können, brauche die Ukraine eine eigene Produktion, sagte Selenskyj in einer abendlichen Videobotschaft. Er sprach von einer europäischen Produktion in der Ukraine oder mit Partnern gemeinsam und stellte den USA in diesem Fall auch Unterstützung bei Einsätzen in Aussicht. Der Westen hatte der Ukraine für die Flugabwehr Waffen wie US-amerikanische Patriot-Systeme oder die deutschen
Sumy/Krywyj Rih. Bei einem Drohnenangriff auf die Stadtratsgemeinde Romny im nordukrainischen Gebiet Sumy sind nach Behördenangaben vier Menschen ums Leben gekommen. Das russische Militär habe ein Mehrfamilienhaus attackiert, teilte der Chef der Militärverwaltung in Sumy, Oleh Hryhorow, mit. Bei den Opfern handle es sich um einen alten Mann, zwei Frauen und kleines Kind - «ein Mädchen, das noch nicht einmal zwei Jahre alt war». Drei weitere Personen seien verletzt worden. Derweil sind bei einem Raketenangriff auf die ukrainische Großstadt Krywyj Rih im Gebiet Dnipropetrowsk sieben Menschen
Washington. Mehrere Ereignisse haben nach Ansicht einer Expertin bei Europäern den Eindruck geweckt, dass der Nato-Verbündete USA sich gegen europäische Interessen wendet. «Der Moment der Wahrheit war für viele Europäer die Grönlandkrise», sagte Claudia Major, Expertin für Sicherheitsfragen der US-amerikanischen Denkfabrik German Marshall Fund, der Nachrichtenagentur dpa. Der Iran-Krieg habe den Eindruck dann bestätigt und letztlich verstärkt, dass die USA unilateral und gegen europäische Interessen handele. Was die Grönlandkrise verändert hat US-Präsident Donald Trump hatte Anfang des Jahres
Warschau. In Polen entspinnt sich innenpolitischer Streit wegen einer mutmaßlichen Lieferung von Patriot-Flugabwehrraketen an die Ukraine im Frühjahr. Die nationalkonservative PiS und andere rechte Oppositionsparteien kritisierten, die Entscheidung sei an Parlament und Präsident vorbei erfolgt. Polen brauche die PAC-3-Munition für das US-Flugabwehrsystem selbst. «Diese Raketen sind ein Schlüsselelement der Verteidigung des polnischen Luftraums gegen ballistische Raketen und andere hochentwickelte Bedrohungen», schrieb frühere Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak, jetzt PiS-Fraktionschef, auf X.
Fairer Wettkampf, gelebte Kameradschaft und soziales Engagement standen im Mittelpunkt des Fußballturniers des Zentrums Kraftfahrwesen der Bundeswehr Süd (ZKfWBw Süd), das im Kraftfahrausbildungszentrum Kleinaitingen in der Ulrich-Kaserne ausgetragen wurde. Insgesamt neun Mannschaften aus den süddeutschen Kraftfahrausbildungszentren traten gegeneinander an und unterstrichen eindrucksvoll den Zusammenhalt über die einzelnen Standorte hinaus. Unterstützt wurde das Sportereignis durch den Landesverband Süddeutschland im Rahmen der Aktion „DBwV-Event“, mit der solche gemeinschaftsfördernden Veranstaltungen