Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Es war ein bewegtes Leben, das den Stabsoffizier geprägt hat und sicher auch den Entschluss gefestigt, sich freiwillig zur Bundeswehr zu melden. Wenige Wochen vor dem schicksalhaften Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 wagte Uhde mit seiner Mutter den Weg in den Westen, da war er 14 Jahre alt. In Meersburg am Bodensee besuchte er die Schule in einem Internat, nur Englisch und Französisch sprach er nicht, das wurde an der einheitlichen Grundschule in der DDR nicht gelehrt, Russisch war erste Fremdsprache. „Wir waren fast alle Flüchtlingskinder“, erinnert er sich. Der Weg des jungen Peter Uhde
Für Generalleutnant Alfons Mais, den langjährigen Inspekteur des Heeres, war der treue Dienst für die Bundesrepublik Deutschland und seine Bundeswehr immer Verpflichtung und Aufgabe: Mit einem Großen Zapfenstreich ist Mais jetzt auf der Festung Ehrenbreitstein in seiner Heimatstadt Koblenz verabschiedet worden, mit Ablauf des Jahres 2025 wird der 63-jährige General zur Ruhe gesetzt. Gast der feierlichen Verabschiedung war auch der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner. „Das war immer mein Traum“, hat sich Mais für die Ehre des Abschieds auf der traditionsreichen Festung Ehrenbreitstein
70 Jahre Bundeswehr – 70 Jahre Deutschland in der NATO – 35 Jahre Armee der Einheit: Generalinspekteur Carsten Breuer gratuliert den Streitkräften zum Geburtstag. Sieben Jahrzehnte Bundeswehr, das ist mehr als eine runde Zahl. Es ist eine Geschichte von Menschen, Verantwortung und Wandel. Und es ist eine Geschichte, die eng mit unserer Mitgliedschaft in der NATO sowie der Entwicklung unseres Landes verbunden ist. 1955 trat die junge Bundesrepublik der NATO bei. Wenige Wochen später wurde die Bundeswehr aufgestellt. Diese doppelte Gründung war ein klares Bekenntnis: Nie wieder allein – sondern
Die Aufzeichnungen der Impulsvorträge der Veteranentagung 2025 im Bundestag sind nun online. Folgende Themen erwarten Sie auf YouTube: Gesellschaftlicher Rückhalt? Bundeswehr und Veteranen im öffentlichen Meinungsbild Dr. Timo Graf, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) Als Sanitäter in der Ukraine – Fronterfahrung und Verwundung Ruben Mawick Autorenpreis Veteranenliteratur Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert Verwundetenabzeichen der Bundeswehr? Sinn und Weiterentwicklung eines militärischen Symbols Oberstleutnant Dr. Johannes-Paul Kögler, Offiziersschule
Personeller Aufwuchs, zivil-militärische Zusammenarbeit und die Herausforderungen der NATO waren Themen beim 36. Europäischen Abend im dbb-Forum in Berlin. Der Deutsche BundeswehrVerband hatte den Abend mitorganisiert, der Landesverband Ost war mit einem Stand vertreten. Volker Geyer, der Bundesvorsitzende des dbb Beamtenbund und Tarifunion, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und sagte: „Das Thema, ob wir verteidigungsbereit sind, ist aktueller denn je.“ „Auch der öffentliche Dienst ist ein moderner Teil der Sicherheitspolitik.“ Als im Oktober einzelne Drohnen den Flughafenbetrieb in Berlin
Bad Reichenhall. Jeder von uns kann in die Situation geraten, Erste Hilfe leisten zu müssen. Gerade bei älteren Menschen liegt die letzte Teilnahme an einem entsprechenden Kurs oft viele Jahre zurück – hier besteht Nachholbedarf. Aus diesem Grund organisierte der Vorstand der Kameradschaft ERH Berchtesgadener Land eine Veranstaltungsreihe mit insgesamt vier Erste-Hilfe-Kursen beim Bayerischen Roten Kreuz in Bad Reichenhall, um allen Interessenten die Möglichkeit zur Auffrischung zu geben. Nach zwei erfolgreichen Kursen im Frühjahr folgten im Herbst der dritte und vierte Kurs. Am dritten Kurs
Haben Sie Ihre Stimme schon abgegeben? Bis zum 10. Februar 2026 laufen die Wahlen zum 3. Vertrauenspersonenausschuss (VPA) im Heer. Der Deutsche BundeswehrVerband hat wieder Kandidaten für alle Laufbahngruppen – Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften – aufgestellt. Wir freuen uns über die Unterstützung. Bewerber Offiziere Bewerber Unteroffiziere Bewerber Mannschaften
Augsburg. Schon beim Betreten des Seniorenzentrums Servatius war spürbar, dass dieser Besuch aus dem Vorstand der Kameradschaft ERH Augsburg etwas Besonderes war. Vorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Michael Lipp, sein Stellvertreter Oberstleutnant a.D. Frank Großmann und der langjährige Weggefährte Hauptmann a.D. Josef Billing gratulierten Hauptmann a.D. Alfred Hastreiter persönlich zum 101. Geburtstag und ehrten ihn zugleich für beeindruckende 65 Jahre Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband. Für den Vorstand ist das mehr als eine Pflicht – es ist ein persönliches Anliegen. Besonders Kameraden
Teheran. Das iranische Außenministerium hat die jüngsten US-Angriffe als groben Verstoß gegen die Waffenruhe verurteilt und mit Vergeltung gedroht. «Zweifellos wird die Islamische Republik Iran keinen provokativen Akt unbeantwortet lassen und nicht das geringste Zögern bei der Verteidigung der nationalen Souveränität des Irans dulden», hieß es in einer Erklärung des Ministeriums. Diese parallel zum von Pakistan vermittelten Friedensprozess gestarteten aggressiven Handlungen hätten den «boshaften Willen» der US-Regierung offenbart. Das US-Militär hatte zuvor nach eigenen Angaben im Süden des Landes