Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Kiel. Am 23. August 1946 wurde Schleswig-Holstein gegründet. Aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges bauten die Einheimischen zusammen mit Hunderttausenden Flüchtlingen und Vertriebenen das Land zwischen den Meeren wieder auf. Das 80-jährige Jubiläum wird „im echten Norden“ natürlich das ganze Jahr gefeiert. Der offizielle Festakt fand am 25. August im Freiluftmuseum Molfsee (Kreis Rendsburg-Eckernförde) statt. Dort sollte sichtbar werden, „was unser Land trägt: die Geschichten der Menschen, ihr Wirken und ihr Zusammenhalt", so Ministerpräsident Daniel Günther. Er dankte in einem Grußwort dazu allen
Hamburg. Im Rahmen der Reihe „LV Nord an Bord“ kamen „Spieße“ von Grundausbildungseinheiten auf dem Hamburger Museumsschiff Rickmer Rickmers zusammen. Auf Einladung des Landesvorstands befassten sich Kompaniefeldwebel und Portepeeunteroffiziere auf entsprechenden Dienstposten mit verbandspolitischen und Personalthemen. In einer offenen Aussprache mit dem Landesvorsitzenden Nord kamen unter anderem tägliche Herausforderungen in Rekruteneinheiten zur Sprache. Oberst Thomas Behr nahm die Sorgen und Anregungen der Berufsunteroffiziere auf, „um diese im Verband und an die richtigen Stellen weiterzugeben
Bad Reichenhall/Regensburg. Ihre zweite Jahresveranstaltung führte die Mitglieder der Kameradschaft ERH Berchtesgadener Land nach Regensburg, in eine der geschichtsträchtigsten Städte Bayerns. Bereits der Weg vom Busparkplatz zum „Haus der Bayerischen Geschichte“ hinterließ bleibende Eindrücke: Über die berühmte Steinerne Brücke ging es entlang der Donau, begleitet von einem beeindruckenden Blick auf die Altstadt und die mächtige Silhouette des Regensburger Doms. Im modernen „Haus der Bayerischen Geschichte“ erwarteten die Teilnehmer zwei spannende Führungen. Besonders beeindruckend war die
Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich überzeugt davon gezeigt, dass Russland keine Nato-Verbündeten attackieren wird. Auf eine Frage dazu, ob der russische Präsident Wladimir Putin zugestimmt oder sich verpflichtet habe, von einer solchen Offensive abzusehen, sagte er im Oval Office: «Ich hatte gute Gespräche mit ihm. Er wird kein Nato-Territorium angreifen.» Das «Wall Street Journal» und das Magazin «Politico» hatten zuvor unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen berichtet, dass CIA-Chef John Ratcliffe bei seinem Besuch am Dienstag in Moskau vor einem Angriff auf Nato-Verbündete
München. Auf großes Interesse stieß in diesem Jahr das Angebot der Kameradschaft ERH München, die Galopprennbahn München-Riem zu besuchen. Beim Sommerrenntag des Münchner Rennvereins e.V. erlebte die Gruppe einen abwechslungsreichen Tag voller interessanter Einblicke in den Galopprennsport. Zu Beginn führte der Organisator des Ausflugs, Stabshauptmann a.D. Günther Schmitt, die Teilnehmer in die Geschichte der traditionsreichen Rennbahn ein. Mit seinen profunden Kenntnissen des Pferde- und Galopprennsports erläuterte er im weiteren Verlauf die Besonderheiten der einzelnen Rennen, die Abläufe
Goslar. Bei bestem Sommerwetter trafen sich Mitglieder und Gäste der ERH-Kameradschaft Goslar zum traditionellen Grillnachmittag in der Astfelder Grillhütte. Eine besondere Freude war die Aufnahme eines neuen Mitglieds: Oberstabsfeldwebel a.D. Thorsten Quidde wurde herzlich willkommen geheißen. Erfreulich war auch der Besuch von Kameraden aus der Nachbar ERH-Kameradschaft Braunschweig. Deren Vorsitzender, Oberstleutnant a.D. Uwe Fenger, und sein Stellvertreter, Oberstabsfeldwebel a.D. Frank Grünspann, wurden herzlich in der Runde begrüßt. Der Besuch bot eine schöne Gelegenheit zum kameradschaftlichen
Hauptmann a.D. Achim Staub ist nicht nur „Soldat der ersten Stunde“, sondern auch Verbandsmitglied „der ersten Stunde“. Dies nahm Oberstleutnant a.D. Willi Kämmerling, Vorsitzender der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene (KERH) Niederrhein zum Anlass, dem Jubilar gemeinsam mit Stabsfeldwebel Thomas Schareina einen Besuch abzustatten. Gemeinsam überreichten sie die Treueurkunde mit Ehrennadel des Bundesvorsitzenden des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV), Oberst André Wüstner, für seine 70-jährige Mitgliedschaft. Bei Kaffee und Kuchen im häuslichen Umfeld wurde sich über die
Kiel. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat sich angesichts der Bedrohungslage durch Drohnen dafür ausgesprochen, dass Bundeswehreinsätze auch im Inneren ermöglicht werden sollten. «Weil man bei Drohnen kaum unterscheiden kann, ob es sich um eine außenpolitische oder innenpolitische Bedrohung handelt. Und deswegen, glaube ich, müssen wir auch über eine Änderung des Grundgesetzes sprechen, und ich hoffe auch, dass wir da zu Ergebnissen kommen», sagte Günther dem Deutschlandfunk. Generell sei er davon überzeugt, dass beim Thema äußere und innere Sicherheit die
Kiew. Die ukrainische Staatsführung rechnet nach eigenen Angaben damit, dass Russland weit mehr Truppen aus Nordkorea zur Unterstützung seines Angriffskriegs bekommen könnte als bisher angenommen. «Nun wurde die Entscheidung getroffen, 30.000 bis 50.000 Nordkoreaner auf russischem Territorium einzusetzen», schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag auf der Online-Plattform X. Im Juli hatte er unter Berufung auf Geheimdienstberichte noch von 30.000 weiteren nordkoreanischen Soldaten gesprochen, nun nannte er statt dieser Zahl die deutlich größere Spanne. Selenskyjs Angaben ließen sich nicht
Die Ukraine hat fast keine Munition mehr, um Russlands ballistische Raketen abzufangen. Moskau verstärkt seine Angriffe mit den tödlichen Geschossen. Kiew/Moskau. Durch einen russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew und deren Umland sind nach Behördenangaben mindestens 15 Menschen getötet worden. 14 Zivilisten kamen im Kiewer Gebiet ums Leben, wie der Katastrophenschutz mitteilte. In der Hauptstadt war zunächst von einem Toten die Rede. Außerdem habe es Dutzende Verletzte gegeben. In Kiew brachen mehrere große Brände aus, es gab Berichte über Schäden in mindestens sieben Bezirken