Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Mit den Tarifabschlüssen 2025 treten zum 1. Januar 2026 zwei wesentliche Neuerungen im Bereich der Arbeitszeit und der Jahressonderzahlung in Kraft. Zum einen besteht künftig die Möglichkeit, die regelmäßige Wochenarbeitszeit freiwillig auf bis zu 42 Stunden anzuheben. Zum anderen wird ein neues Zeit-statt-Geld-Wahlrecht eingeführt, das es Beschäftigten erlaubt, Teile ihrer Jahressonderzahlung in bis zu drei freie Tage umzuwandeln. Beide Regelungen richten sich ausschließlich an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und eröffnen neue Spielräume bei der individuellen Arbeitszeitgestaltung.
09:00 Uhr bis 12:45 Uhr, Friedrich-Olbricht-Damm 16, 13627 Berlin Anmeldung bis 18.02.2026! Karrierecenter der Bundeswehr Berlin BFD Potsdam , Telefon extern: +49 (0) 331 2978 131, Telefon intern: 90 8572 131 E-Mail: BFDPotsdamJobservice@bundeswehr.org
11:00 Uhr bis 15:00 Uhr, Chausseestraße 98, 10115 Berlin Anmeldung bis 23.01.2026! Karrierecenter der Bundeswehr Berlin BFD Potsdam , Telefon extern: +49 (0) 331 2978 131, Telefon intern: 90 8572 131 E-Mail: BFDPotsdamJobservice@bundeswehr.org
09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Löberfeld-Kaserne Erfurt, Zeppelinstraße 18, Geb. 1, Raum 217, 99096 Erfurt Anmeldung bis 05.01.2026! Karrierecenter der Bundeswehr Erfurt Herr Neumann, Telefon extern: +49 (0) 0361 342-85818, Telefon intern: 90 8700-85818 E-Mail: BFDErfurtJobservice@bundeswehr.org
Kaufbeuren. Leise rieselte der Schnee über den Fliegerhorst Kaufbeuren – perfekter Rahmen für die Nikolausaktion der TruKa Kaufbeuren. Früh am Morgen, bereits am 5. Dezember, zwischen 06:00 und 07:00 Uhr, begrüßten Hauptmann Andreas Lax und Oberstabsfeldwebel Marcus Wirsen jeden Einfahrenden an der Wache mit einem kleinen Präsent. „Egal welches Wetter oder welche Uhrzeit – unsere ehrenamtlichen Mandatsträger sind immer zur Stelle“, betonte Personalratsvorsitzender Hauptmann Lax zufrieden. Die Aktion passte nicht nur zur Adventszeit, sondern auch zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember. Die
Vom 1. Januar an soll der neue Wehrdienst kommen. Für junge Männer gilt dann die Pflicht zur Auskunft und Musterung, weiter aber Freiwilligkeit im Dienst. Es gibt auch Kritik und Proteste. Berlin. Der Bundestag hat grünes Licht für den neuen Wehrdienst gegeben. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte für einen Gesetzentwurf der Bundesregierung, der eine verpflichtende Musterung junger Männer sowie die Wiedereinführung der Wehrerfassung vorsieht. Weiter gilt aber Freiwilligkeit. Für das Gesetz stimmten in namentlicher Abstimmung 323 Abgeordnete. Dagegen votierten 272 Parlamentarier. Es gab eine
Pfullendorf - Mit einem donnernden Salut eröffneten die Böllerschützen aus Dürmentingen das Jubiläum der Kameradschaft ERH Pfullendorf – ein kraftvolles Zeichen für 35 Jahre gelebte Kameradschaft. Nach dem fulminanten Auftakt unter freiem Himmel begrüßte Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Peter Hofmann im Haus Linzgau rund 70 Gäste, darunter hochrangige Persönlichkeiten wie den ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr, General a.D. Eberhard Zorn, und den Kommandeur des Ausbildungszentrums Spezielle Operationen, Oberst Christian Schoebel. Der Festakt wechselte vom lauten Knall zu leisen
Die Bundeswehr soll 250.000 neue Gewehre bekommen. Die ersten Modelle wurden nun an Heeressoldaten übergeben, die vom kommenden Jahr an für den Schutz der Nato-Ostflanke bestimmt sind. Grafenwöhr/Berlin. Die Bundeswehr hat die ersten Modelle des neuen Sturmgewehrs G95 erhalten. Die Waffen wurden auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr in Bayern an Soldaten des Panzergrenadierbataillons 122 übergeben, das von Februar an der Brigade Litauen an der Ostflanke der Nato unterstellt sein wird. Die Übergabe der Waffen sei mehr als ein bloßer Meilenstein in der Modernisierung, sagte Generalleutnant Heico
Im Alter von 92 Jahren ist Oberst a.D. Prof. Dr. Egbert Fischer am 6. September 2025 gestorben. Während der friedlichen Revolution hatte er vom Dezember 1989 bis zum Oktober 1990 das Kommando der Militärpolitischen Hochschule in Berlin-Grünau übernommen. Er stellte Kontakte mit dem Zentrum Innere Führung in Koblenz her und übernahm die Verantwortung für die Organisation des Runden Tisches beim Minister für Nationale Verteidigung der DDR. In dieser Zeit engagierte er sich im Verband der Berufssoldaten der NVA. Nach dessen Auflösung im Oktober 1990 trat Egbert Fischer als Einzelmitglied dem
Holzminden. Mitglieder der ERH-Kameradschaft Holzminden/Stadtoldendorf trafen sich zur Jahresabschlussfeier in der Gemeinsamen Heimgesellschaft. Zu Gast war Stabsfeldwebel a.D. Hannes Dreier, ERH-Vorsitzender im Landesverband Nord. Dieser dankte dem Kameradschaftsvorstand um Oberstabsfeldwebel a.D. Gerhard Kreuzkamp für sein Engagement und referierte anschließend über aktuelle Themen der Verbandsarbeit. Darunter die zurückliegende Hauptversammlung in Berlin, den Wahlmodus für Kameradschaften und Beihilfeangelegenheiten. Kreuzkamp informierte die Teilnehmer darüber, dass am 11. Februar 2026 ab 17 Uhr