Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Kiew. Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine werden EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa heute zu einem Solidaritätsbesuch in Kiew erwartet. Die beiden EU-Spitzen wollen mit mehreren europäischen Staats- und Regierungschefs an einer Gedenkzeremonie teilnehmen und ihre Unterstützung für die Ukraine bekunden. Zudem ist geplant, dass sie sich vor Ort ein Bild von der Zerstörung ukrainischer Energieinfrastruktur durch russische Raketenangriffe machen. Allerdings kommen die EU-Spitzen mit leeren Händen nach Kiew, da sich zwei östliche
Die ersten Nachrichten sickern am frühen Morgen des 24. Februar 2022 durch. Russlands Präsident macht nach acht Jahren Ouvertüre in den ukrainischen Oblasten Lugansk und Donezk ernst, die Großinvasion der Ukraine beginnt. Um 0400 haben russische Truppen den Dnipro, den Dnjpr, überschritten und greifen von Norden, Osten und Süden großflächig an – 200.000 russische Soldaten sind aufmarschiert, Diktator Wladimir Putin hat zuvor in einer Fernsehansprache erklärt, dass er den Separatisten in Donezk und Lugansk „helfen“ wolle, sie hätten ihn darum gebeten. Vor vier Jahren flogen die ersten Granaten und
Kiew/Moskau/Berlin. Russlands zerstörerischer und verlustreicher Angriffskrieg gegen die Ukraine geht in sein fünftes Jahr. Hunderttausende Menschen sind seit Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 gestorben. Millionen Ukrainer und Ukrainerinnen sind geflohen. Das größte Blutvergießen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg erschüttert die Sicherheit des Kontinents. Zwar gibt es Bemühungen um ein Kriegsende. Doch wie stehen die Friedenschancen? Ein Überblick über die Szenarien, die beteiligten Seiten und ihre Motive: Wie ist die Ausgangslage der Kriegsparteien und anderer Beteiligter? Ukraine: Ein Fünftel
Osnabrück. Der ehemalige Heeresinspekteur Alfons Mais hat die nukleare Aufrüstung Europas mit Deutschland in der Führungsrolle gefordert. «Europa muss Atommacht werden, wenn man sich nicht auf ewig bei den Amerikanern rückversichern will», sagte der General a.D. der «Neuen Osnabrücker Zeitung (noz)». Es werde keine «EU-Atomwaffen» geben, sondern Nationalstaaten müssten sie dem Bündnis zur Verfügung stellen. «Natürlich muss Deutschland bei dieser Frage eine Führungsrolle im europäischen Kontext übernehmen», so Mais Eine rein konventionelle Abschreckung werde gegen das größte Atomwaffenarsenal der
Moskau/Kiew. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht am 24. Februar in sein fünftes Jahr. Was für Moskau ein Waffengang von allenfalls wenigen Wochen sein sollte, dauert damit inzwischen länger als der Große Vaterländische Krieg der Sowjetunion gegen Hitler-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Die beidseitigen Angriffe aus der Luft verursachen massive Schäden an der Infrastruktur und töten Zivilisten - ein baldiges Ende des Blutvergießens ist nicht in Sicht. Russische Eroberung des Donbass in weiter Ferne Zu Beginn des fünften Kriegsjahres liegt die vom Kreml als Minimalziel ausgegebene
Genf/Kiew/Moskau. Die Ukraine lehnt bei Verhandlungen über ein Kriegsende die Preisgabe weiterer Gebiete ab, Präsident Wolodymyr Selenskyj kann sich aber vorstellen, dass seine Landsleute einem Einfrieren des Konflikts an der aktuellen Frontlinie zustimmen könnten. Das sagte Selenskyj dem US-Nachrichtenportal «Axios», bevor heute in Genf russisch-ukrainische Gespräche unter Vermittlung der USA fortgesetzt werden. Ob die Ukrainer sich unter Umständen damit abfinden würden, den derzeitigen Frontverlauf als neuen Status quo zu akzeptieren? «Ich denke, dass die Menschen das in einem Referendum akzeptieren
Genf/Kiew/Moskau. Hochrangige Vertreter Russlands und der Ukraine verhandeln ab heute in der Schweiz wieder über ein Ende des vor vier Jahren begonnen russischen Angriffskriegs. Während die ukrainische Seite bei den unter Vermittlung der USA geführten Gesprächen in Genf vor allem humanitäre Fragen und Sicherheitsgarantien in den Mittelpunkt stellen möchte, will Russland dem Nachbarland dauerhafte Gebietsabtretungen abringen. Der ukrainische Präsident Wolodymr Selenskyj warf den Russen vor, derweil schon die nächste Welle schwerer Angriffe auf ukrainische Städte zu planen. Die vom Sekretär des
Strausberg. Die Bundeswehr soll auch Ausbilder aus der Ukraine bekommen. Dazu sei bereits am Freitag ein Abkommen zwischen den Verteidigungsministerien Deutschlands und der Ukraine gezeichnet worden, sagte ein Sprecher des Heeres der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. «Es ist geplant, vor allem an den Truppenschulen des Heeres die Erfahrungen ukrainischer Soldatinnen und Soldaten in die Ausbildung im Heer einfließen zu lassen», sagte er weiter. Zu den Einzelheiten wollte er sich nicht äußern. Ukrainer bringen Erfahrung mit Mit dem Schritt reagiert die Bundeswehr auf die erheblichen Veränderungen
Kiew. Sicherheitsgarantien für die Ukraine sind nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj das Hauptziel Kiews bei den anstehenden Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs. Der Schlüssel zur Beendigung des Kriegs liege in der Sicherheitsfrage, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. «Sicherheitsgarantien sind für die Ukraine unerlässlich, das hat die höchste Priorität.» Die Gespräche über ein Kriegsende sollen in der kommenden Woche unter amerikanischer Vermittlung zwischen Russen und Ukrainern in Genf weitergeführt werden. Bislang galt die Territorialfrage
Von Russland geht für die meisten Deutschen das größte Risiko für den Frieden aus. Doch auch die Wahrnehmung mit Blick auf die USA hat sich grundlegend verändert. Berlin. Der Blick der deutschen Bevölkerung auf die USA hat sich seit 2024 grundlegend verändert. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung durch das Allensbach-Institut im Auftrag des Centrums für Strategie und Höhere Führung. Auf die Frage, von welchen Ländern in den kommenden Jahren wohl die größte Gefahr für den Weltfrieden ausgehe, nannten bei der Befragung im Januar fast zwei Drittel der Befragten (65 Prozent