Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Veitshöchheim. Am 29. Januar 2026 wurden der Panzerbrigade 45 «Litauen» bei einem feierlichen Appell in Veitshöchheim zwei Kampftruppenbataillone unterstellt: Das Panzerbataillon 203 aus Augustdorf und das Panzergrenadierbataillon 122 aus Oberviechtach. In der kommenden Woche wird mit der von Deutschland geführten Multinationalen Battlegroup aus Rukla in Litauen der letzte Verband unterstellt, womit die Brigade dann über drei sogenannte Manöverelemente verfügt. Bei dem Appell in der Balthasar-Neumann-Kaserne in Veitshöchheim übergaben die Brigadekommandeure der Panzerlehrbrigade 9 «Niedersachsen
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius hält nach den Unterstellungen von US-Präsident Donald Trump im Zusammenhang mit dem Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr eine Entschuldigung für angebracht. Auf die Frage, ob sich Trump bei den Angehörigen der gefallenen Soldaten entschuldigen müsse, sagte der SPD-Politiker in der ARD-Sendung «Caren Miosga»: «Das wäre ein Zeichen von Anstand und Respekt und auch von Einsicht.» Pistorius deutete dann aber an, dass er nicht wirklich damit rechnet: «Wir wissen alle, wie der amerikanische Präsident funktioniert.» Trump hatte im Sender Fox News erneut
Berlin. Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen und hat nun 184.200 Männer und Frauen in der aktiven Truppe. «Wir haben das beste Einstellungsergebnis seit Aussetzung der Wehrpflicht. Außerdem ist die aktive Truppe so groß wie seit 12 Jahren nicht mehr», sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) der Deutschen Presse-Agentur weiter. Die Zahl bedeutet einen Anstieg um rund 3.000 Soldatinnen und Soldaten zum Stichtag 31. Dezember 2025. Die Zahl der freiwillig Wehrdienstleistenden stieg im vergangenen Jahr nach Angaben des Verteidigungsministeriums auf 12.200 - nach 10.300
Washington/Berlin/Brüssel. Die US-Regierung zeigt sich von der Ankunft von Soldaten aus Nato-Staaten in Grönland unbeeindruckt. «Ich glaube nicht, dass Soldaten in Europa den Entscheidungsprozess des Präsidenten beeinflussen oder dass das irgendeinen Einfluss auf sein Ziel hat, Grönland zu erwerben», sagte die Regierungssprecherin von US-Präsident Donald Trump, Karoline Leavitt, im Weißen Haus. Mehrere Nato-Verbündete Dänemarks senden derzeit im Rahmen einer militärischen Erkundungsmission Soldaten auf die Arktisinsel. Es handelt sich bei der Erkundung unter der Führung Dänemarks nicht um eine
Köln. Zum Start des neuen Wehrdiensts hat die Bundeswehr die ersten Fragebögen auf den Weg gebracht. «Heute sind die ersten 5.000 Schreiben an die jungen Menschen des Geburtsjahrgangs 2008 versendet worden», sagte der Personalchef der Bundeswehr, Generalleutnant Robert Sieger, der Deutschen Presse-Agentur in Köln. Alle Männer und Frauen, die volljährig werden, erhalten nun im ersten Schritt den Fragebogen, um Eignung und Motivation für die Bundeswehr zu erheben - jene, die in diesem Jahr bereits Geburtstag hatten, erhalten ihn nachlaufend. Junge Männer müssen den Bogen verpflichtend ausfüllen
Der Preis „Bundeswehr und Gesellschaft“ ist weit mehr als eine formale Auszeichnung: Er steht für Zusammenhalt, Verantwortung und gegenseitiges Vertrauen zwischen Streitkräften und Zivilgesellschaft. Am 12. Januar 2026 wurde er in Berlin bereits zum elften Mal verliehen. Ausgezeichnet wurden Menschen, Initiativen und Institutionen, die sich im Jahr 2025 in besonderem Maße engagiert und aktiv Brücken zwischen Bundeswehr und Gesellschaft gebaut haben. Einer der Preisträger ist die Stadt Düsseldorf. In der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen sind 2023 die Invictus Games ausgerichtet worden, der
Die Expertise des Deutschen BundeswehrVerbandes bleibt gefragt: Im April ist der Bundesvorsitzende zu Gast beim TV-Talk bei Markus Lanz . In der ZDF-Sendung beschreibt Oberst André Wüstner die enorme Lücke zwischen politischem Anspruch und der Wirklichkeit in der Bundeswehr. Trotz aller Anstrengungen von Verteidigungsminister Boris Pistorius und etlicher bereits getroffener Entscheidungen liege noch ein langer, harter Weg vor der Bundeswehr. Mit einem anschaulichen Beispiel verdeutlicht Oberst Wüstner die Lage: Rund 1000 Tankfahrzeuge benötige das Heer – vorhanden seien jedoch lediglich 70.
Grafenwöhr/Berlin. Ein neues Sturmgewehr für die Bundeswehr: Auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr in Bayern gehen die ersten Modelle der neuen Standardwaffe G95 an Soldaten des Heeres. «Die Übergabe des G95 ist mehr als ein bloßer Meilenstein in der Modernisierung. Sie ist sichtbares Zeichen für den Fortschritt und die Einsatzbereitschaft unserer Streitkräfte», sagte Generalleutnant Heico Hübner, Stellvertreter des Inspekteurs des Heeres, vor der am späten Nachmittag geplanten Zeremonie der Deutschen Presse-Agentur. Das G95 löst das G36 ab, beides Produkte der Waffenschmiede Heckler & Koch.
Mit Arrow 3 baut Deutschland erstmals ein Raketenabwehrsystem auf, das feindliche Flugkörper noch außerhalb der Atmosphäre zerstören soll. Nun wird der erste Schritt gemacht. Berlin/Holzdorf. Mit der heute anstehenden Inbetriebnahme erster Elemente des neuen Raketenabwehrsystems Arrow 3 sieht Verteidigungsminister Boris Pistorius die Luftverteidigung Deutschlands und seiner Partner deutlich gestärkt. «Wir erlangen damit erstmals die Möglichkeit zur Frühwarnung und zum Schutz unserer Bevölkerung und Infrastruktur vor weitreichenden ballistischen Raketen. Mit dieser strategischen Fähigkeit, die im
Es war ein Schock auf einem sonst sehr diplomatischen Parkett: Bei der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat der Donald-Trump-Vize J.D. Vance nicht den erwarteten Friedensplan für die Ukraine im Gepäck. Stattdessen konfrontiert Vance die Anwesenden mit einer beispiellosen Schelte über angebliche Einschränkungen der Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa. Dies und irreguläre Einwanderung seien größere Bedrohungen für die Sicherheit Europas als Russland oder China. Verteidigungsminister Boris Pistorius weist die US-Kritik scharf zurück: „Inakzeptabel!“ Für den Deutschen BundeswehrVerband