Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Bundeswehr hat 2024 deutlich mehr Anträge auf Amtshilfe erhalten als noch ein Jahr zuvor. Mit 207 Anträgen hat sich die Zahl im Vergleich zu 2023 fast verdreifacht, wie die «Neue Osnabrücker Zeitung» unter Verweis auf Zahlen des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr berichtet. 2023 seien es lediglich 72 Anträge gewesen. Als Hauptgründe für die massive Zunahme wurden unter anderem Hochwasserlagen in Süddeutschland, die Fußball-EM in Deutschland und Einsätze bei Waldbränden genannt. Auch bei der Suche des autistischen Jungen Arian aus Bremervörde war die Bundeswehr im Einsatz. Nur 13 Anträge wurden im vergangenen Jahr abgelehnt.
In Deutschland unterliegt ein Einsatz der Bundeswehr im Innern strengen gesetzlichen Vorgaben. Der Rechtsrahmen soll verhindern, dass eine Regierungsmehrheit jemals Streitkräfte missbräuchlich gegen Demonstranten oder auch politische Gegner in Stellung bringen könnte.
Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, sieht auch in den vielen Amtshilfegesuchen einen Grund für Personal in der Truppe. Er sagte der Zeitung zugleich, Amtshilfeanträge bräuchten stets eine sorgfältige Abwägung: «Die Einsatzfähigkeit der Streitkräfte darf dadurch nicht beeinträchtigt werden.»
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