70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Das Bundeswehrkrankenhaus Berlin feierte am 7. Oktober sein 25-jährige Bestehen. Für die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Erika Franke, war es eine ganz besondere Ehre, in ihrer Heimatstadt die Festrede zu halten: „Auch wenn ich schon viele Jahre nicht mehr hier tätig sein konnte, hat mein Herz immer für Berlin und sein Bundeswehrkrankenhaus geschlagen.“
Franke skizzierte die bewegte Geschichte der Klinik, die bereits vor 165 Jahren gebaut wurde, bis zu ihrer Übernahme durch die Bundeswehr am Tag der Deutschen Einheit 1990. Dabei beschrieb sie auch die kontinuierliche Modernisierung und Erweiterung des Bundeswehrkrankenhauses in den vergangenen 25 Jahren und verwies auf die hohe Reputation, die sich die Klinik seither, auch international, erworben habe. „Mit über 200 Patienten in den letzten drei Jahren, die kriegsassoziierte Verletzungen aufwiesen und hier im Bundeswehrkrankenhaus Berlin in den chirurgischen Abteilungen unter Federführung der Abteilung für Traumatologie und Orthopädie behandelt wurden, hat sich das Bundeswehrkrankenhaus Berlin ein hohes Maß an Reputation erworben“, so Franke.
Dieser gute Ruf sei nicht zuletzt durch den Status als akademisches Lehrkrankenhaus der Charité dokumentiert. Als hervorragend ausgestattetes Akut- und Notfallkrankenhaus sei es in das zivile Gesundheitswesen integriert. Mit Blick auf die Zukunft des Hausesverwies Franke darauf, dass sich der Auftrag des Sanitätsdienstes entscheidend aus dem Einsatzauftrag ableite. Ziel müsse daher weiterhin die „kontinuierliche Ausrichtung und Schwerpunktsetzung des für die Einsatzerfordernisse notwendigen Kompetenzerhalts mit den entsprechenden Fächerkombinationen“ sein. k. klein, eb
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