Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Berlin feiert die Veteranen
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Das Bundeswehrkrankenhaus Berlin feierte am 7. Oktober sein 25-jährige Bestehen. Für die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Erika Franke, war es eine ganz besondere Ehre, in ihrer Heimatstadt die Festrede zu halten: „Auch wenn ich schon viele Jahre nicht mehr hier tätig sein konnte, hat mein Herz immer für Berlin und sein Bundeswehrkrankenhaus geschlagen.“
Franke skizzierte die bewegte Geschichte der Klinik, die bereits vor 165 Jahren gebaut wurde, bis zu ihrer Übernahme durch die Bundeswehr am Tag der Deutschen Einheit 1990. Dabei beschrieb sie auch die kontinuierliche Modernisierung und Erweiterung des Bundeswehrkrankenhauses in den vergangenen 25 Jahren und verwies auf die hohe Reputation, die sich die Klinik seither, auch international, erworben habe. „Mit über 200 Patienten in den letzten drei Jahren, die kriegsassoziierte Verletzungen aufwiesen und hier im Bundeswehrkrankenhaus Berlin in den chirurgischen Abteilungen unter Federführung der Abteilung für Traumatologie und Orthopädie behandelt wurden, hat sich das Bundeswehrkrankenhaus Berlin ein hohes Maß an Reputation erworben“, so Franke.
Dieser gute Ruf sei nicht zuletzt durch den Status als akademisches Lehrkrankenhaus der Charité dokumentiert. Als hervorragend ausgestattetes Akut- und Notfallkrankenhaus sei es in das zivile Gesundheitswesen integriert. Mit Blick auf die Zukunft des Hausesverwies Franke darauf, dass sich der Auftrag des Sanitätsdienstes entscheidend aus dem Einsatzauftrag ableite. Ziel müsse daher weiterhin die „kontinuierliche Ausrichtung und Schwerpunktsetzung des für die Einsatzerfordernisse notwendigen Kompetenzerhalts mit den entsprechenden Fächerkombinationen“ sein. k. klein, eb
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