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Mehr als 16.000 Menschen haben im letzten Jahr am 14K3 Marsch teilgenommen. An diesen Erfolg soll der diesjährige 15K3 Marsch anknüpfen. Jedes Jahr erinnern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit diesem Marsch an die gefallenen Kameraden des Karfreitagsgefechts. Damit wurde eine neue Tradition des Gedenkens begründet.
Dies ist nur durch die rege bundesweite Beteiligung und die positive Resonanz der letzten Jahre möglich geworden. Daran gilt es anzuknüpfen.
Was ist der K-Marsch?
Der erste K-Spendenmarsch fand 2020 unter dem Titel „10K3“ statt. Seither sind die Rahmenbedingungen gleichgeblieben: Ob allein im Wald, zusammen mit der Familie und Freunden oder im Kreise der Kameradinnen und Kameraden – jeder entscheidet selbst, wie er den Tag gestalten möchte. Die einzige Bedingung: 15 Kilometer mit 15 Kilogramm Gepäck. Ziel ist es, jedes Jahr einen Kilometer sowie ein Kilogramm draufzupacken. Doch keine Sorge: Man kann jederzeit auch zum Ursprung von 10 Kilometern und 10 Kilogramm zurückkehren. Nicht die Leistung steht im Vordergrund der sportlichen Veranstaltung, sondern die körperliche Betätigung in Verbindung mit dem aktiven Gedenken an die gefallenen Kameradinnen und Kameraden.
Wie auch schon in den vergangenen Jahren nimmt auch Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert, stellvertretender Bundesvorsitzender, an dem Gedenkmarsch teil. „Dass im vergangenen Jahr bundesweit über 16.000 Menschen am Marsch teilgenommen haben, ist ein starkes Indiz für die Zeitenwende in unserer nationalen Veteranenkultur“, sagt Bohnert. „Ich gehe davon aus, dass die Zahl der Marschierenden in diesem Jahr noch einmal deutlich gesteigert werden kann.“
Teilnahme ist immer bewegend
Auch Leutnant Hülya Süzen, stellvertretende Vorsitzende Luftwaffe im DBwV, nimmt am 15K3 Marsch teil: „Die Teilnahme am Marsch ist immer sehr bewegend und emotional. Ich hoffe, dass auch dieses Jahr wieder viele Kameraden und auch Angehörige teilnehmen. Die hohe Teilnehmerzahl im letzten Jahr zeigt, dass die Veteranenkultur in Deutschland immer weiter wächst“, sagt Süzen.
„Ich bin auf Einladung von Oberstleutnant Bohnert in diesem Jahr zum ersten Mal dabei. Ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden und auch Angehörigen unterwegs zu sein, um so den Gefallenen des Karfreitagsgefechts zu gedenken“, sagt Stabsfeldwebel Christian Schleicher, Bezirksvorsitzender Oberpfalz/Oberfranken im Landesverband Süddeutschland. „Die Teilnahme an dem Gedenkmarsch ist für mich sehr wichtig, da der Marsch zur Wertschätzung der Opfer des Karfreitagsgefechts beiträgt. Der Marsch erinnert daran, dass Erinnerung und Respekt für die Geschichte notwendig sind, um das Erbe der Mutigen zu ehren und aus den Lektionen der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen“, so Schleicher.
Marschtermine Ende März oder Anfang April
Der Marsch kann an den Wochenenden vom 29. und 30. März oder 05. und 06. April durchgeführt werden. Da der Jahrestag des Karfreitagsgefechts, der 02. April auf einen Mittwoch fällt, eignet sich der 15K3-Marsch auch hervorragend als dienstliche Veranstaltung. Macht eure Vorgesetzten darauf aufmerksam und marschiert gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden eurer Einheit!
Hast du also Lust auf Bewegung für einen guten Zweck, dann melde dich am besten noch heute hier an: Anmeldung
Mit dem Kauf des 15K3-Patches registrierst du dich offiziell zum Marsch. Von den 10 Euro Registrierungskosten werden 8 Euro an die „Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung“ gespendet. Zusätzlich zum Patch kann auch eine Marschflagge erworben werden. Auch von diesen Kosten geht eine Spende an die Stiftung. Das Limit liegt bei 100.000 Euro, alle darüber hinaus eingenommen Spenden gehen an den Deutschen Kinderhospiz Verein.
Registrierungsschluss ist der 23. März
Meldet euch an, macht mit.
#GemeinsamStark
Alle weiteren Informationen zum 15K3 erhaltet ihr hier: Flyer
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