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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Dieses Archivfoto zeigt Aufklärer, die in der Umgebung von Gao im Rahmen der UN-Mission MINUSMA patrouillieren. Foto: Archiv/Bundeswehr/Christian Thiel
Berlin. Eine Patrouille der Bundeswehr ist in der Stadt Gao im Norden Malis von Unbekannten beschossen worden. Dabei sei keiner der deutschen Soldaten verletzt oder getötet worden, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Dienstag in Berlin mit. Am Fahrzeug seien zwei Einschüsse entdeckt worden. Die Soldaten hätten ihren Einsatz abgebrochen und seien in ihr Lager zurückgekehrt. Der Beschuss erfolgte den Angaben zufolge aus etwa 150 Metern Entfernung.
Im Rahmen der UN-Mission Minusma sind derzeit mehr als 1100 Männer und Frauen der Bundeswehr in Mali stationiert. Die Bundesregierung will die Bundeswehr bis Mai 2024 abziehen. Sie plant, dem Deutschen Bundestag Ende Mai 2023 das Mandat für die Beteiligung der Bundeswehr an der MINUSMA-Mission der Vereinten Nationen in Mali vorzulegen, um dieses letztmalig um ein Jahr zu verlängern. Dies ermögliche eine strukturierte und geplante Beendigung des deutschen Mandats, heißt es zur Begründung.
Innerhalb des Kabinetts wachsen nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ allerdings die Zweifel, ob der Bundeswehreinsatz im westafrikanischen Mali wie geplant bis 2024 weiterlaufen kann.
Es kam immer wieder zu Streit mit der in Mali regierenden, als russlandnah geltenden Militärjunta. Die Bundesregierung reagierte verärgert darauf, dass diese wiederholt Fluggenehmigungen für Militärmaschinen sowie für die von den Deutschen betriebene Aufklärungsdrohne Heron verweigerte.
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