Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wehrbeauftragter: „Kein Mängelbericht, sondern Handlungsempfehlungen“
Litauen: Ein ambitioniertes Vorhaben nimmt Gestalt an
Neue sicherheitspolitische Lage: Fliegerhorst Upjever wieder gefragt
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Zeichen stehen auf Abzug: Bei einem Spitzentreffen im Kanzleramt hat sich die Bundesregierung auf die Beendigung des deutschen Engagements in Mali geeinigt. Foto: Bundeswehr/Twitter
Bis Mai 2024 soll der Bundeswehr-Einsatz in Mali beendet sein – darauf haben sich laut Informationen des „Spiegel“ Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), Verteidigungsministerin Christine Lambrecht und Entwicklungsministerin Svenja Schulze (beide SPD) geeinigt.
Nach dem Treffen im Kanzleramt wollen Lambrecht und Baerbock noch am Nachmittag die Außen- und Verteidigungspolitiker des Bundestags über die Abzugspläne informieren, so „Spiegel Online“ weiter. Zuvor hatte Uneinigkeit in der Ampel-Koalition geherrscht: Verteidigungsministerin Lambrecht sah eine Fortsetzung des Einsatzes skeptisch, das von Baerbock geführte Außenressort wollte den Einsatz hingegen fortsetzen. Die nun erzielte Einigung, das Engagement erst im Mai 2024 zu beenden, ist als Kompromiss zu werten. Nach „Spiegel“-Informationen soll der Abzug der Bundeswehr ab Sommer 2023 beginnen. Ende Mai kommenden Jahres läuft das aktuelle Mandat aus, so dass der Bundestag die deutsche Beteiligung an der UN-Mission MINUSMA ein weiteres Mal verlängern müsste.
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