Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Kabinettssitzung im Bendlerblock: Bundesregierung beschließt Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
„Wir.Frauen.DBwV“ – Gemeinsam Zukunft gestalten
Infektionen sind unmittelbarer Faktor militärischer Verwundbarkeit
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der NATO-Partner Italien zeigte den Kampfjet F-35 auf der ILA. Deutschland will 35 der Tarnkappenjets als Nachfolger für den Tornado beschaffen. Archivfoto: DBwV/Yann Bombeke
Munitionskrise, eine Zeitenwende, die gefühlt im Kriechgang daherkommt – Verteidigungsministerin Christine Lambrecht steht unter Druck. Und jetzt ist auch noch eine Diskussion über die beabsichtigte Anschaffung von F-35-Kampfjets entbrannt. Kanzler Scholz redet Klartext.
Berlin. „Der 10-Milliarden-Kampfjet-Deal wackelt“ – so berichtete es die „Bild am Sonntag“ am Wochenende. Ist ein weiterer Krisenherd für die Verteidigungsministerin entstanden, nur wenige Tage bevor der Haushaltsausschuss dem Kauf von 35 Kampfjets vom Typ F-35 zustimmen soll? Dem Bericht zufolge hat das BMVg vor Risiken des Deals gewarnt, der immerhin ein Volumen von 9,99 Milliarden Euro hat. So sei es offen, ob die Bundeswehr die Infrastruktur auf dem Flugplatz Büchel bis 2026 anpassen kann – dann sollen die ersten Jets ausgeliefert werden. Zudem gebe auch Zweifel, ob eine Zulassung für den Flugbetrieb des Musters in Deutschland rechtzeitig erteilt werden kann. Heute berieten Haushaltspolitiker der Ampel-Parteien mit der Ministerin über das geplante Geschäft.
Nun hat sich der Bundeskanzler eingeschaltet und – wie so oft in diesen Krisenzeiten – Klartext gesprochen. „Deutschland hält an seinem Engagement im Rahmen der Übereinkünfte der Nato zur nuklearen Teilhabe fest, auch durch den Kauf von Kampfjets des Typs F-35 mit dualer Einsatzfähigkeit“, schrieb Olaf Scholz in einem Beitrag für das US-Medium „Foreign Affairs“.
Auch das Verteidigungsministerium widersprach Berichten über erhebliche neue Risiken. Der Haushaltsausschuss des Bundestags sei in einer 25-Millionen-Euro-Vorlage darüber informiert worden, welche Aspekte des Projektes noch unklar seien und wie die Folgen und die Wahrscheinlichkeit von Problemen abgemildert werden sollen, sagte ein Sprecher in Berlin. „Es gibt keine Krise. Es gibt derzeit kein Problem in der Planung, auch nicht in der Infrastruktur“, sagte der Sprecher. Laut Vorlage an den Ausschuss sei das Projekt „deutlich auf einem guten Weg“ und „alles grün“.
Inspekteur der Luftwaffe: „Probleme mit der F-35? Deutschland sucht Probleme, wo ???????? ???????? ???????? ???????? und andere europäische Nationen keine sehen. Und wir übrigens auch nicht! Ist die Luft dort eine Andere?“ pic.twitter.com/9bhS69V98g— Team Luftwaffe (@Team_Luftwaffe) December 4, 2022
Inspekteur der Luftwaffe: „Probleme mit der F-35? Deutschland sucht Probleme, wo ???????? ???????? ???????? ???????? und andere europäische Nationen keine sehen. Und wir übrigens auch nicht! Ist die Luft dort eine Andere?“ pic.twitter.com/9bhS69V98g
Der Inspekteur der Luftwaffe meldete sich ebenfalls zu Wort – pointiert via Twitter. „Probleme mit der F-35? Deutschland sucht Probleme, wo die Niederlande, Norwegen, Belgien, Italien und andere europäische Nationen keine sehen. Und wir übrigens auch nicht! Ist die Luft dort eine andere?“
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: