70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Carsten Breuer wird Vorsitzender des NATO-Militärausschusses – Wüstner: Enorme Bedeutung für Deutschland!
Deutschland übernimmt erstes F-35A-Kampfflugzeug
MAD warnt: Hybride Bedrohungslage erheblich verschärft
Muslimische Militärseelsorge im internationalen Austausch
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nachdem ein Exekutionskommando in der Nacht des 20. Juli 1944 Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Werner von Haeften, Albrecht Mertz von Quirnheim und Friedrich Olbricht erschossen hatte, verscharrte man die Leichen in einem Grab auf dem alten Matthäusfriedhof in Schöneberg. Kurze Zeit später ließen die Nazis die Leichen exhumieren und verbrannten sie, die Asche soll auf Berliner Rieselfeldern verstreut worden sein. Heute erinnert ein Gedenkstein auf der Grabstelle in Schöneberg an die vier Toten. Der Deutsche BundeswehrVerband pflegt die Grabstätte gemeinsam mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Am 20. Juli 1944 um 12.50 Uhr explodierte in der Kartenbaracke des Führerhauptquartiers "Wolfsschanze" eine Bombe. Gezündet hatte sie Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Unser Chefredakteur Frank Jungbluth hat mit seinem Sohn, Generalmajor a.D. Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg, gesprochen.
Wie Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg auf die Tat seines Vaters und dessen Mitverschwörer zurückblickt und wie er mit seiner Familie der Rache der Nationalsozialisten entkam, erfahren Sie in unserer Multimediareportage.
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