Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nachdem ein Exekutionskommando in der Nacht des 20. Juli 1944 Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Werner von Haeften, Albrecht Mertz von Quirnheim und Friedrich Olbricht erschossen hatte, verscharrte man die Leichen in einem Grab auf dem alten Matthäusfriedhof in Schöneberg. Kurze Zeit später ließen die Nazis die Leichen exhumieren und verbrannten sie, die Asche soll auf Berliner Rieselfeldern verstreut worden sein. Heute erinnert ein Gedenkstein auf der Grabstelle in Schöneberg an die vier Toten. Der Deutsche BundeswehrVerband pflegt die Grabstätte gemeinsam mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Am 20. Juli 1944 um 12.50 Uhr explodierte in der Kartenbaracke des Führerhauptquartiers "Wolfsschanze" eine Bombe. Gezündet hatte sie Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Unser Chefredakteur Frank Jungbluth hat mit seinem Sohn, Generalmajor a.D. Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg, gesprochen.
Wie Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg auf die Tat seines Vaters und dessen Mitverschwörer zurückblickt und wie er mit seiner Familie der Rache der Nationalsozialisten entkam, erfahren Sie in unserer Multimediareportage.
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