Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Eurofighter im Air-to-Air-Einsatz. Foto: Bundeswehr/Bicker
Berlin.Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat jetzt den Weg für wichtige Investitionen in die Bundeswehr freigemacht. Insgesamt geht es dabei um eine Summe von rund 2,1 Milliarden Euro, wie das BMVg mitteilte. Bei den Vorhaben handelt es sich um sogenannte 25-Millionen-Euro-Vorlagen. Vorhaben ab dieser Größenordnung muss vor einem Vertragsabschluss der Haushaltsausschuss zustimmen.
Der größte Teil der jetzt beschlossenen Summe soll in die Digitalisierung fließen. Zwischen 2021 und 2027 sollen für rund 1,6 Milliarden Euro Aufträge an die BWI, dem IT-Systemhaus der Bundeswehr, gehen. Zudem kann die Bundeswehr nun Verträge für eine weitere Präzisionsbewaffnung des „Eurofighters“ abschließen. Die Munition mit der Bezeuchnung „GBU-54“ ist den Angaben zufolge gelenkt, allwetterfähig, für kurze Reichweite gedacht und kann per Laser gelenkt werden. Für rund 213 Millionen Euro können 2290 Lenksysteme und Zünder sowie 910 Bombenkörper gekauft werden.
Die Marine soll für die Korvetten der K130-Klasse bis zu 160 Lenkflugkörper des Typs „RBS15 Mk3“ erhalten. 75 dieser Lenkflugkörper, mit denen See- und Landziele bekämpft werden können, und entsprechende Zubehörteile seien bereits fest beauftragt, hieß es weiter. Das Finanzvolumen beträgt 285 Millionen Euro. Und weitere rund sechs Millionen Euro sollen unter anderem in IT-Informationstechnik-Komponenten fließen.
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