Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein Schützenpanzer "Puma" des Panzergrenadierbataillons 112 fährt während einer Übung von einer Fähre. Foto: Bundeswehr/Dorow
Berlin. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am späten Donnerstagabend den Verteidigungsetat für das Haushaltsjahr 2022 beschlossen. Darüber informierte am Freitag, 20. Mai, das Verteidigungsministerium
Mit 50,4 Milliarden Euro steige der Verteidigungsetat gegenüber dem Haushaltsjahr 2021 um rund 3,5 Milliarden Euro. Diese Steigerung im Einzelplan 14 wird vor allem den militärischen Beschaffungen zugutekommen, wie es weiter hieß. Hierfür würden über 1,2 Milliarden Euro mehr zur Verfügung stehen als noch im Vorjahr. Rund 625 Millionen Euro mehr sollen den Angaben zufolge in Forschung, Entwicklung und Erprobung und rund 513 Millionen Euro in die Materialerhaltung berücksichtigt werden. Auch in die Vollausstattung der Soldaten solle investiert werden.
Der Entwurf des Haushaltsgesetzes 2022 wird voraussichtlich am 3. Juni 2022 durch den Deutschen Bundestag beschlossen. Nach einer weiteren Beratung im Bundesrat am 10. Juni 2022 könnte das Gesetz dann verkündet werden..
Mit der Einrichtung eines Bundeswehr-Sondervermögens in Höhe von 100 Milliarden Euro wird es hingegen wohl noch etwas dauern. Der ursprüngliche Fahrplan dazu bis zur Sommerpause ist nach Einschätzung der Unionsfraktion nicht haltbar. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte sich in seiner jüngsten Regierungserklärung optimistisch gezeigt und von "guten Gesprächen" berichtet.
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