Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Angetreten zum traditionellen Gipfel-Gruppenbild: Die Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedstaaten. Foto: NATO
NATO-Gipfel in Washington
Zum Feiern ist beim Jubiläumsgipfel der NATO in Washington wohl kaum jemandem zumute: Zu ernst ist die Weltlage, wahrscheinlich sogar bedrohlicher als jemals zuvor in der 75-jährigen Geschichte des transatlantischen Bündnisses. Dennoch oder gerade deswegen gibt man sich selbstbewusst. Die Verteidigungsfähigkeit der NATO soll deutlich ausgebaut werden, unter anderem mit der Stationierung von weitreichenden Waffensystemen in Deutschland. Das Weiße Haus und die Bundesregierung verkündeten am Rande des Gipfels, dass von 2026 an Tomahawk-Marschflugkörper, SM-6-Flugabwehrraketen und neu entwickelte Hyperschallwaffen auf deutschem Boden zur Sicherheit des Bündnisgebietes beitragen sollen.
In einer Abschlusserklärung heißt es, dass die Zukunft der Ukraine in der NATO liege – doch wann das von Russland überfallene Land Mitglied im Bündnis werden soll, bleibt offen. Immerhin versprechen die NATO-Staaten, die Ukraine weiterhin militärisch zu unterstützen.
80 Jahre Stauffenberg-Attentat auf Hitler
Die Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944 verfolgten das Ziel, Freiheit und Menschenwürde in Deutschland wieder herzustellen. 80 Jahre später wird beim traditionellen feierlichen Gelöbnis im Bendlerblock an die mutigen Attentäter erinnert. Rund 400 Rekrutinnen und Rekruten legen ihren Diensteid ab. Bundeskanzler Olaf Scholz und Verteidigungsminister Boris Pistorius (beide SPD) weisen in ihren Reden auf die Gefahren hin, die der Demokratie heute drohen – sowohl von außen als auch von innen.
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