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300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Für die neu aufgestellte Heeresflugabwehr soll unter anderem der Skyranger von Rheinmetall beschafft werden, der auf dem Radpanzer Boxer aufbaut. Foto: picture alliance/SULUPRESS.DE/Marc Vorwerk/SULUPRESS.DE
Die Heeresflugabwehr steht vor dem Comeback: Einem Medienbericht zufolge soll sie als Truppengattung des Heeres wieder aufgestellt werden.
Der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine zeigt tagtäglich, welcher Bedrohung aus der Luft Kräfte auf dem Land ausgesetzt sind: In Massen günstig hergestellte Kamikaze-Drohnen werden dabei auch zur tödlichen Bedrohung – sogar für Hightech-Panzer. Nun reagiert das Heer und stellt die vor etwa zwölf Jahren aufgelöste Heeresflugabwehr wieder auf . Das berichtet das Nachrichtenportal cpm Defence Network.
Unter Berufung auf einen Sprecher des Heeres meldet cpm, dass sich die Bundeswehr für Lüneburg als Standort für die Wiederaufstellung der Heeresflugabwehrtruppe entschieden hat. „In der Tradition wird sie an die aufgelöste Truppengattung anknüpfen“, zitiert cpm den Sprecher des Heeres. Die Neuaufstellung soll bis 2028 erfolgen. Dabei soll die neue Heeresflugabwehr Systeme aus dem Projekt Nah- und Nächstbereichsschutz übernehmen. Als Waffensysteme sollen der Skyranger und der neue Flugabwehrraketenpanzer zum Einsatz kommen – beide auf der bewährten Basis des Radpanzers Boxer.
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