Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Deutsche Panzerhaubitzen bei der Übung "Noble Jump 2019" im polnischen Zagan - angeblich will die Bundesregierung sieben dieser Waffensysteme an die Ukraine liefern. Archivfoto: DBwV/Yann Bombeke
Berlin. Nun geht es doch an Bundeswehrbestände: Die Bundesregierung will sieben Panzerhaubitzen 2000 an die ukrainischen Streitkräfte abgeben. Das berichtet die „Welt“. Damit würde die Ukraine über ein modernes Artilleriesystem verfügen, das präzise bis zu einer Entfernung von 40 Kilometern wirken kann. Bereits zuvor hatten die Niederlande angekündigt, ebenfalls fünf Panzerhaubitzen 2000 an die Ukraine zu liefern. Zudem sollen ukrainische Soldaten in Deutschland von der Bundeswehr an dem Waffensystem ausgebildet werden.
Die Abgabe von Panzerhaubitzen wäre anders zu werten als die in der vergangenen Woche erfolgte Exportgenehmigung für 50 „Gepard“-Flakpanzer. Die in den 1970er Jahren entwickelten Waffensysteme wurden vor mehr als zehn Jahren von der Bundeswehr außer Dienst gestellt und stammen aus Beständen der Industrie. Anders verhält es sich mit den Panzerhaubitzen: Diese werden von der Bundeswehr genutzt und müssten aus dem Bestand der Artillerietruppe genommen werden. Die Entscheidung der Bundesregierung stößt daher nach Angaben der „Welt“ auf Kritik führender Militärs: Derzeit seien nur 40 von insgesamt 119 deutschen Panzerhaubitzen einsatzbereit und daher für den eigenen Bedarf unverzichtbar.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: