Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bereits 2015 trafen Joe Biden (damals Vize-Präsident) und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf der Sicherheitskonferenz in München zusammen. Damals war das Verhältnis der USA und seiner Bündnispartner nicht durch die Trump-Ära getrübt. Foto: Nato.int
„Heute ist der Beginn eines neuen Kapitels für das transatlantische Bündnis“, schreibt Jens Stoltenberg in seinem Grußwort an den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der Nato-Generalsekretär gratulierte Joe Biden und Vizepräsidentin Kamala Harris zur Amtseinführung. „Die Führung in den USA bleibt unverzichtbar bei der Zusammenarbeit zum Schutz unserer Demokratien, unserer Werte und der regelbasierten internationalen Ordnung“, betont Stoltenberg. Zudem formuliert der 61-jährige Norweger in seinem Glückwunsch-Schreiben die Hauptthemen der Nato für die kommenden Jahre. Diese erschließen sich aus den sicherheitspolitischen Konsequenzen des Aufstiegs Chinas, der Bedrohung durch den Terrorismus in Regionen wie Afghanistan und dem Irak und der unnachgiebigen Haltung Russlands.
„Keiner von uns kann sich diesen Herausforderungen allein stellen, aber gemeinsam als Nato repräsentieren wir eine Milliarde Menschen und die Hälfte der militärischen und wirtschaftlichen Macht der Welt“, so der Generalsekretär. Daher freue sich Stoltenberg auf eine enge Zusammenarbeit mit Präsident Biden und werde ihn später im Jahr zu einem Nato-Gipfel in Brüssel willkommen heißen.
Das Verhältnis zwischen den USA und der Nato hatte sich unter Donald Trump zunehmend verschlechtert. „Trump hatte ohne Rücksicht auf die Folgen mehrfach Zweifel daran geweckt, ob die USA im Ernstfall ihrer Verpflichtung zum militärischen Beistand nachkommen würden“, fasst die Deutsche Presseagentur zusammen. Seine Alleingänge wie die nicht abgesprochene Ankündigung eines Rückzugs von US-Truppen aus Deutschland oder die Truppenreduzierung in Afghanistan hatten für äußerste Anspannung im transatlantischen Bündnis gesorgt. Zum Entsetzen der Alliierten drohte Trump sogar mit dem Nato-Austritt.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: