Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Tag der Bundeswehr: Die Kasernentore öffnen sich – der DBwV ist dabei
Besoldung und Versorgung weiter in der Überarbeitung – trotz Zusicherung des Dienstherrn Widersprüche einlegen
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bilder von ganzen Familien, die auf einem Stützpunkt mit ihrer Bundeswehr auf Tuchfühlung gehen, wird es in diesem Jahr nicht geben. Der Tag der Bundeswehr wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Archivfoto: DBwV/Christine Hepner
Berlin. Der Tag der Bundeswehr 2020 wird nicht stattfinden. Das entschied das Verteidigungsministerium, teilte die Bundeswehr am 24. März mit. Der Schutz der Menschen gehe vor und die Kernfähigkeiten der Bundeswehr aufrecht zu erhalten habe im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie, informiert die Bundeswehr auf ihrer Homepage.
Am 13. Juni sollten 15 Standorte in ganz Deutschland ihre Tore für die Öffentlichkeit öffnen. Der Tag der Bundeswehr, in der sich jede Teilstreitkraft und teils auch Spezialkräfte präsentieren und ihre Fähigkeiten und ihr Geräte demonstrieren, erfreut sich großer Beliebtheit in der Bevölkerung. Tausende Besucher strömten jedes Jahr in die Kasernen.
„Die Bundeswehr bedauert, sich in diesem Jahr nicht wie vorgesehen mit ihren Soldatinnen, Soldaten und Zivilangestellten sowie zahlreichen Exponaten, Vorführungen und Flugprogrammen der Öffentlichkeit präsentieren zu können“, heißt es auf der Bundeswehr-Homepage. Diese Absage dieser Veranstaltung helfe dabei, „die Weiterverbreitung des Coronavirus möglichst zu reduzieren. Die Bundeswehr steht mit allen ihr verfügbaren Mitteln an der Seite der deutschen Bevölkerung und wünscht allen an dem Virus Erkrankten schnellste Genesung.“
Neben der Erfüllung der Kernaufträge und den Aufträgen in der Landes- und Bündnisverteidigung sowie in den Auslandseinsätzen leistet die Bundeswehr auch Amtshilfe und „unterstützt dort, wo sie gebraucht wird. Von der Beschaffung und Lagerung von Schutzkleidung und Medikamenten, dem Ausfliegen deutscher Staatsbürger aus Risikogebieten bis hin zur Bereitstellung von Quarantäneunterkünften helfen die Streitkräfte.“ Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer erklärte in der Bundespressekonferenz zur Unterstützung der Bundeswehr zur Eindämmung von Covid-19 bereits: „Was immer jetzt gebraucht wird, wenn wir helfen können, tun wir es.“
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: