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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Soldaten der militärischen Evakuierungsoperation Afghanistan treten am 27. August 2021 nach der Ankunft in einer Halle auf dem Fliegerhorst Wunstorf an. Quelle: Bundeswehr/Jana Neumann
Berlin. Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, hat sich für die Ehrung der an dem Evakuierungseinsatz in Afghanistan beteiligten Bundeswehr-Soldaten ausgesprochen. «Die Soldatinnen und Soldaten müssen auf jeden Fall geehrt werden», sagte die SPD-Politikerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montag). Sie habe sich bereits bei Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) dafür eingesetzt, «dass eine persönliche Ehrung wichtig wäre - etwa durch ein Ehrenkreuz oder eine Einsatzmedaille». Mehr als 5000 Menschen seien durch die Bundeswehr gerettet worden. «Das ist eine Höchstleistung.»
Die Ministerin hatte Ende August eine Zeremonie für Oktober angekündigt, bei der sowohl das Ende des Afghanistan-Einsatzes als auch der Evakuierungsmission gewürdigt werden sollen.
Nach Ansicht Högls hat der Einsatz auch die Bedeutung des wegen rechtsradikaler Vorfälle in die Kritik geratenen Kommandos Spezialkräfte (KSK) gezeigt. «Ich bin sehr froh, dass wir das KSK haben», sagte sie. «Die Fähigkeiten, die diese Frauen und Männer besitzen, brauchen wir. Es ist gut, dass jetzt alle gesehen haben, wofür. Das hat den Verband moralisch gestärkt.»
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