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Wenn die Corona-Krise überwunden ist, gilt es, dem Thema "Vorsorgen" mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Foto: picture alliance/Becker&Bredel
Corona – ein unsichtbarer Feind, ein Feind, der mit den normalen Mitteln der gemeinsamen Außen– und Sicherheitspolitik nicht zu bekämpfen ist. Corona – ein unsichtbarer Virus, gegen den es momentan weder einen Impfstoff für die Prophylaxe, noch Medikamente für den Fall der Infizierung gibt. Corona – eine unsichtbare Gefahr, die wir nicht an Grenzen aufhalten, weder an innerstaatlichen, noch an europäischen noch durch Abschottung von Europa gegen den Rest der Welt.
Die Europäische Union Unabhängiger Gewerkschaften (CESI) sorgt sich mit den Gewerkschaften und Interessenvertretungen des Öffentlichen Dienstes um die Menschen in Europa. Momentan gilt es, mit Blick auf erkrankte Menschen in Europa pragmatische Lösungen zu finden – in den betroffenen Ländern in gegenseitiger Hilfe zwischen den Ländern mit europäischer Hilfe aus Brüssel.
Wenn Corona dann eines Tages überwunden ist, dann sollten wir die Lehren nicht zu schnell vergessen, sondern dem Thema „Vorsorgen“ mehr Raum einräumen. Corona führt uns vor Augen, dass wir trotz hochentwickelter Technik an Grenzen stoßen können, an Grenzen, die nur zu überwinden sind, wenn wir bereit sind, gemeinsam miteinander die Dinge zu gestalten in Rücksicht gegenüber den anderen.
Aufgabe der CESI als Dachverband der Gewerkschaften und Interessenvertretungen des öffentlichen Dienstes in Europa wird es sein, dass unsere Gesellschaft, deren Teil wir sind, nicht einfach wie gewohnt zum Normalgeschäft zurückkehrt, sobald die Krise hinter uns liegt. Die CESI wird Mahner sein, wenn der Weg zu schnell verlassen wird und wir werden unseren Gestaltungsanspruch wahrnehmen, der sicherstellt, dass wir beim nächsten mal besser vorbereitet sind.
Deshalb hat das Präsidium der CESI seine Position zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen veröffentlicht.
Thomas Sohst Mitglied des Vorstandes der CESI Präsident des Berufsrates Verteidigung
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