Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn. Foto: Bundeswehr/photothek.net/Thomas Imo
Berlin - Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, hat davor gewarnt, Auslandseinsätze der deutschen Streitkräfte wegen des Coronavirus in Frage zu stellen. «Die Sicherheitslage in den Einsatzländern verändert sich durch Corona nicht zum Positiven», sagte Zorn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/7. April 2020). «In allen Krisengebieten sind die destabilisierenden Gruppen unverändert aktiv. Die Bedrohung hat nicht abgenommen. Es wäre fatal, das aus dem Auge zu verlieren. Ansonsten könnte ein gefährliches Vakuum entstehen.»
In den Einsatzgebieten gebe es bei der Bundeswehr bis auf sechs Fälle in Litauen bisher keine Infektionsfälle, sagte Zorn. In allen Einsatzländern werde die Ausbildung der örtlichen Kräfte nur noch eingeschränkt durchgeführt. Im Irak sei die Ausbildung bis zum 11. Mai unterbrochen. Die Ausbilder seien zurück in Deutschland, der Betrieb des Lagers werde aber aufrechterhalten. In Afghanistan laufe die Beratung vorübergehend telefonisch. In Mali laufe der Einsatz weitgehend unverändert. Das gelte auch für alle Seegebiete.
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