Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
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„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein Kampfpanzer Leopard 2A5 vom Gefechtsübungszentrum (GÜZ) des Heeres bewegt sich im Mai 2019 durch das Gelände des Truppenübungsplatzes Altmark. Foto: Bundeswehr/Andrea Bienert
Berlin. Die Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf den Übungsbetrieb der Bundeswehr: Eine Großübung mit 1400 Soldaten im Gefechtsübungszentrum Altmark muss möglicherweise abgesagt werden. Das meldet die „Mitteldeutsche Zeitung“ (16. April). Vorgesehen ist das Training für rund 600 Angehörige des Panzerbataillons 104 aus dem bayerischen Pfreimd. Das Bataillon verlegt demnächst in den Einsatz nach Litauen.
Sollte die Übung wie geplant am 20. April beginnen, müssten auch 800 weitere Soldaten des Gefechtsübungszentrums antreten, so die „Mitteldeutsche Zeitung“. Ob die Übung trotz der Ansteckungsgefahr stattfindet, werde in der Heeresführung beraten. Aktuell seien wegen der Covid-19-Pandemie nur rund 80 Soldaten im Gefechtsübungszentrum Altmark eingesetzt.
In der Oberlausitz soll hingegen der Übungsbetrieb ab dem 20. April wieder aufgenommen werden. Dort sollen sich bis Ende Mai Hubschrauberbesatzungen und Panzergrenadiere auf bevorstehende Auslandseinsätze vorbereiten.
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