Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seit dem 1. März ist das erste Impfzentrum der Bundeswehr in einer militärischen Liegenschaft in Lebach (Saarland) in Betrieb. Weit über 50.000 Menschen konnten bisher dort geimpft werden. Foto: Bundeswehr/Paulina Englowski
Die Sonne scheint, die Inzidenzwerte sind niedrig und deutschlandweit nimmt das öffentliche Leben durch offene Schulen, Museen und die Gastronomie wieder ohne große Corona-Beschränkungen an Fahrt auf. Fast könnte der Eindruck entstehen, die Pandemie sei überstanden.
Dass dem nicht so ist, zeigen beispielsweise neue Zahlen des Verteidigungsministeriums. Die Bundeswehr kämpft nach wie vor gegen COVID-19 und die Ausbreitungen des Virus. Laut einer aktuellen Twittermeldung wurden inzwischen mehr als 7.000 Anträge auf Amtshilfe gebilligt. Mehr als 10.000 Soldatinnen und Soldaten sind durch Amtshilfe-Aufgaben gebunden, davon allein 2.853 zur Unterstützung in Impfzentrum und mobilen Impfteams.
Unser Versprechen gilt weiter: Wir helfen im Kampf gegen #Corona dort, wo wir gebraucht werden. In Deutschland und international sind wir #FürEuchGemeinsamStark. Unsere SoldatInnen unterstützen vor Ort beim Impfen und fliegen dringend benötigtes Material in Länder weltweit. pic.twitter.com/OhYcS6IEwZ— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) June 8, 2021
Unser Versprechen gilt weiter: Wir helfen im Kampf gegen #Corona dort, wo wir gebraucht werden. In Deutschland und international sind wir #FürEuchGemeinsamStark. Unsere SoldatInnen unterstützen vor Ort beim Impfen und fliegen dringend benötigtes Material in Länder weltweit. pic.twitter.com/OhYcS6IEwZ
Aktuell laufen bundesweit noch immer 564 aktive Amtshilfemaßnahmen (Stand vom 08.06.21, in denen Kommunen, Behörden und Organisationen das Arbeitspensum ohne die Unterstützung der Streitkräfte nicht bewältigen können. Ganz zu schweigen von inzwischen 39 internationalen Amtshilfeleistungen, in denen die Bundeswehr Hilfsmaterialien, Gerätschaften und in einigen Fällen auch Personal zur Unterstützung in Länder wie Portugal, Brasilien oder Indien ausflog.
Die „Helfenden Hände“ werden nach wie vor gebraucht – inzwischen seit weit über einem Jahr.
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