300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Schneller planen, schneller umsetzen, schneller aufwachsen – so baut die Bundeswehr für die neuen Rekruten
MSC: Viel Grundsätzliches, wenig Konkretes
Rubio: „Wir gehören zusammen“
Kanzler eröffnet die MSC: „Gemeinsam sind wir stärker“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seit dem 1. März ist das erste Impfzentrum der Bundeswehr in einer militärischen Liegenschaft in Lebach (Saarland) in Betrieb. Weit über 50.000 Menschen konnten bisher dort geimpft werden. Foto: Bundeswehr/Paulina Englowski
Die Sonne scheint, die Inzidenzwerte sind niedrig und deutschlandweit nimmt das öffentliche Leben durch offene Schulen, Museen und die Gastronomie wieder ohne große Corona-Beschränkungen an Fahrt auf. Fast könnte der Eindruck entstehen, die Pandemie sei überstanden.
Dass dem nicht so ist, zeigen beispielsweise neue Zahlen des Verteidigungsministeriums. Die Bundeswehr kämpft nach wie vor gegen COVID-19 und die Ausbreitungen des Virus. Laut einer aktuellen Twittermeldung wurden inzwischen mehr als 7.000 Anträge auf Amtshilfe gebilligt. Mehr als 10.000 Soldatinnen und Soldaten sind durch Amtshilfe-Aufgaben gebunden, davon allein 2.853 zur Unterstützung in Impfzentrum und mobilen Impfteams.
Unser Versprechen gilt weiter: Wir helfen im Kampf gegen #Corona dort, wo wir gebraucht werden. In Deutschland und international sind wir #FürEuchGemeinsamStark. Unsere SoldatInnen unterstützen vor Ort beim Impfen und fliegen dringend benötigtes Material in Länder weltweit. pic.twitter.com/OhYcS6IEwZ— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) June 8, 2021
Unser Versprechen gilt weiter: Wir helfen im Kampf gegen #Corona dort, wo wir gebraucht werden. In Deutschland und international sind wir #FürEuchGemeinsamStark. Unsere SoldatInnen unterstützen vor Ort beim Impfen und fliegen dringend benötigtes Material in Länder weltweit. pic.twitter.com/OhYcS6IEwZ
Aktuell laufen bundesweit noch immer 564 aktive Amtshilfemaßnahmen (Stand vom 08.06.21, in denen Kommunen, Behörden und Organisationen das Arbeitspensum ohne die Unterstützung der Streitkräfte nicht bewältigen können. Ganz zu schweigen von inzwischen 39 internationalen Amtshilfeleistungen, in denen die Bundeswehr Hilfsmaterialien, Gerätschaften und in einigen Fällen auch Personal zur Unterstützung in Länder wie Portugal, Brasilien oder Indien ausflog.
Die „Helfenden Hände“ werden nach wie vor gebraucht – inzwischen seit weit über einem Jahr.
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