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Seit dem 1. März ist das erste Impfzentrum der Bundeswehr in einer militärischen Liegenschaft in Lebach (Saarland) in Betrieb. Weit über 50.000 Menschen konnten bisher dort geimpft werden. Foto: Bundeswehr/Paulina Englowski
Die Sonne scheint, die Inzidenzwerte sind niedrig und deutschlandweit nimmt das öffentliche Leben durch offene Schulen, Museen und die Gastronomie wieder ohne große Corona-Beschränkungen an Fahrt auf. Fast könnte der Eindruck entstehen, die Pandemie sei überstanden.
Dass dem nicht so ist, zeigen beispielsweise neue Zahlen des Verteidigungsministeriums. Die Bundeswehr kämpft nach wie vor gegen COVID-19 und die Ausbreitungen des Virus. Laut einer aktuellen Twittermeldung wurden inzwischen mehr als 7.000 Anträge auf Amtshilfe gebilligt. Mehr als 10.000 Soldatinnen und Soldaten sind durch Amtshilfe-Aufgaben gebunden, davon allein 2.853 zur Unterstützung in Impfzentrum und mobilen Impfteams.
Unser Versprechen gilt weiter: Wir helfen im Kampf gegen #Corona dort, wo wir gebraucht werden. In Deutschland und international sind wir #FürEuchGemeinsamStark. Unsere SoldatInnen unterstützen vor Ort beim Impfen und fliegen dringend benötigtes Material in Länder weltweit. pic.twitter.com/OhYcS6IEwZ— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) June 8, 2021
Unser Versprechen gilt weiter: Wir helfen im Kampf gegen #Corona dort, wo wir gebraucht werden. In Deutschland und international sind wir #FürEuchGemeinsamStark. Unsere SoldatInnen unterstützen vor Ort beim Impfen und fliegen dringend benötigtes Material in Länder weltweit. pic.twitter.com/OhYcS6IEwZ
Aktuell laufen bundesweit noch immer 564 aktive Amtshilfemaßnahmen (Stand vom 08.06.21, in denen Kommunen, Behörden und Organisationen das Arbeitspensum ohne die Unterstützung der Streitkräfte nicht bewältigen können. Ganz zu schweigen von inzwischen 39 internationalen Amtshilfeleistungen, in denen die Bundeswehr Hilfsmaterialien, Gerätschaften und in einigen Fällen auch Personal zur Unterstützung in Länder wie Portugal, Brasilien oder Indien ausflog.
Die „Helfenden Hände“ werden nach wie vor gebraucht – inzwischen seit weit über einem Jahr.
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