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Soldaten halten bei der Wandlung die Flambeaus. Rund 1.200 Soldaten kamen zum Friedensgottesdienst. Foto: DOMRADIO.DE/Beatrice Tomasetti
Köln. Anlässlich des Weltfriedenstags wird zu Jahresbeginn der internationale Soldatengottesdienst im Kölner Dom gefeiert. Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki konnte am Donnerstag (16. Januar) rund 1.200 Soldatinnen und Soldaten im Kölner Dom begrüßen. Er rief dazu auf, den Menschen im Lichte Gottes zu sehen, berichtet „Domradio.de“.
Die Gemeinschaft Katholischer Soldaten (GKS) und das Apostolat Militaire International (AMI) beschlossen im Jahre 1975 in Rom anlässlich einer Soldatenwallfahrt, zu Anfang jeden Jahres Veranstaltungen zum Weltfriedenstag durchzuführen - unter dem jeweils vom Heiligen Vater gewählten Motto. 2020 lautet es: "Der Frieden als Weg der Hoffnung – Dialog, Versöhnung und ökologische Umkehr".
„Es ist gut, wenn zu Beginn des Jahres Soldatinnen und Soldaten und zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr sich versammeln, um Wertschätzung zu spüren und sich zu vergewissern, welche Themen Einfluss auf unser Leben und das Miteinander haben und welchen Beitrag jeder Einzelne zum Gelingen des Ganzen haben. Für mich ist das Treffen im Dom zu Köln ein wichtiger Termin im Jahreskalender“, betont Thomas Sohst, Vorsitzender des LV West im DBwV und zuständig für das Thema Seelsorge in der Bundeswehr im Bundesvorstand.
Den internationalen Soldatengottesdienst in Köln gibt es seit 1977. Diesen ersten Soldatengottesdienst feierte Kardinal Höffner mit etwa 1.100 Soldaten aller im Erzbistum Köln stationierten Nationen in der Apostelkirche zu Köln, berichtet "Domradio.de". Da die Apostelkirche nicht groß genug gewesen sei, habe der nächste Soldatengottesdienst 1978 im Hohen Dom stattgefunden. Zeitweise haben bis zu 3.000 Soldaten mit dem Erzbischof von Köln diesen Internationalen Soldatengottesdienst gefeiert – von 1990 bis 2014 Joachim Kardinal Meisner und jetzt setzt Rainer Maria Kardinal Woelki die Tradition fort.
Die 1.200 Teilnehmenden kamen laut "Domradio.de" in diesem Jahr aus den Bundeswehr-Seelsorgebezirken der Umgebung, von ausländischen Streitkräften, aus der Bundespolizei sowie aus Lehrgängen des Bundessprachenamtes in Hürth. Die musikalische Gestaltung hatten das Musikkorps der Bundeswehr und der Projektchor Wahn.
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