70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
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Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Impfstoff von AstraZeneca wurde durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) auf seine Sicherheit überprüft. Foto: Bundeswehr/Tom Twardy
Die Antwort gleich vorweg: NEIN! Genau genommen ist der AstraZeneca-Impfstoff für den Einsatz in der Bundeswehr sogar besonders geeignet.
Kürzlich war der Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers allerdings in die Kritik geraten, weil er angeblich nur einen 70-prozentigen Schutz gegen den Ausbruch von Covid-19 biete, während die Wirksamkeit der anderen beiden Impfstoffe BioNTech/Pfizer und Moderna bei 90 Prozent liege. Bei den beiden letztgenannten handelt es sich um sogenannte mRNA-Impfstoffe, AstraZeneca ist dagegen ein Vektorimpfstoff, wie er beispielsweise auch schon bei Dengue-Fieber oder Ebola zum Einsatz kommt. Vereinfacht ausgedrückt wird bei dieser Impfart ein genetischer Teil des SARS-CoV-2-Virus in ein für Menschen ungefährliches Virus (der Vektor oder auch Trägervirus) eingebaut. Mit diesem DNA-Teil kann der Körper seine Abwehr trainieren und sich so gegen Corona immunisieren.
Die vermeintlich geringere Wirksamkeit ist wohl eher den unterschiedlichen Zulassungsstudien geschuldet. Die Bundeswehr erklärt in einem aktuellen Artikel zum Impfstoff: „Im Ergebnis schützt der Wirkstoff von AstraZeneca die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr vor schweren Verläufen der Corona-Infektion vergleichbar gut, wie mRNA-Impfstoffe es tun. Im Übrigen wäre ein 70-prozentiger Schutz schon ein sehr guter Wert, den wir bei anderen Impfstoffen, etwa bei der Impfung gegen Grippe, auch akzeptieren.“ Darüber hinaus hat AstraZeneca einen entscheidenden Vorteil gegenüber den anderen beiden Impfstoffen: Anders als mRNA-Impfstoffe braucht AstraZeneca keine speziellen Tiefkühlschränke, sondern kann bei üblicher Kühlschrank-Temperatur gelagert werden. „Das macht die Impflogistik deutlich einfacher – nicht nur im Hinblick auf die Auslandseinsätze, sondern auch bei der geplanten Impfung durch die Truppenärztinnen und Truppenärzte.“
Weitere Informationen über Verträglichkeit und Wirksamkeit bei Virusmutationen entnehmen Sie dem Artikel der Bundeswehr.
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