Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ausführlich informierte Oberstleutnant Hagen Strunk die Gästegruppe des DBwV.Foto: Hauptmann a.D. Torsten Küppers
Zu einer interessanten Exkursion machten sich die Mitglieder der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene Aachen kürzlich wieder auf den Weg. Diesmal reisten 15 DBwV-Mitglieder unter Leitung des Kameradschaftsvorsitzenden Hauptmann a.D. Thomas Buhr nach Jülich, um dort das Mechatronikzentrum der Bundeswehr kennenzulernen, das einigen Teilnehmenden noch als Systeminstandsetzungszentrum 800 bekannt ist. Oberstleutnant Hagen Strunk, Dienststellenleiter und Standortältester Jülich nahm sich persönlich viel Zeit, um den pensionierten Kameraden „seine Dienststelle mit einigen wenigen Soldaten und weit über 200 zivilen Mitarbeitenden“ vorzustellen.
So erfuhren die Gäste Interessantes von den frühen Anfängen als Eisenbahninstandsetzungswerk bis hin zu einem Werk, das auch aufgrund der KfzKraftfahrzeug-Mechatronikerausbildung wichtiges für die Nachwuchsgewinnung leistet und in den vergangenen Jahrzehnten über den Bereich der Radfahrzeuginstandsetzung bis hin zu Fähigkeiten für die Instandsetzung von Feldlagermaterial weiterentwickelt wurde. Zum Schluss des mehrere Stunden dauernden Programms ging es dann noch in zwei denkmalgeschützte Hallen aus den Gründerjahren um einen Einblick in die Praxis zu erhalten, berichtet Vorsitzender Thomas Buhr von dem informativen Besuch.
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