Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
US-Soldaten auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels in der Oberpfalz. Foto: U.S. Army photo by Gary L. Kieffer
Berlin. Die Bundesregierung wurde noch immer nicht offiziell über einen geplanten Abzug von US-Streitkräften aus Deutschland informiert. „Wir kennen auch nur die Informationen, die es aus der Presse gibt“, sagte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag (8. Juni) nach der CDU-Präsidiumssitzung in Berlin. „Fakt ist, dass die Präsenz der US-Soldaten in Deutschland der Gesamtsicherheit im Nato-Bündnis dient, also auch der amerikanischen Sicherheit“, sagte die CDU-Vorsitzende.
Am Wochenende hatten verschiedene Medien berichtet, dass die Trump-Administration in Washington plane, bis zu 10.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Aktuell sind rund 35.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert. Den Berichten zufolge soll künftig eine starre Obergrenze von 25.000 Soldaten gelten, ein Schritt, der auf beiden Seiten des Atlantiks für Verwunderung sorgt.
Erstaunt zeigte sich auch CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter im Deutschlandradio. Kiesewetter sieht den Zusammenhalt des Nato-Bündnisses gefährdet, mit der Abzugsentscheidung würden sich die USA aber auch selbst schaden. Auch Tobias Lindner (Bündnis 90/Die Grünen) sagte im rbb-Inforadio, dass Trump mit seinem Vorhaben vor allem die Interessen seines eigenen Landes gefährde.
Nochmals hierzu:1. Das Truppen reduziert werden, war schon länger bekannt. Wenn es wirklich 15.000 werden, dann fällt die Reduzierung höher aus, als bisher geglaubt.2. Diese Truppen waren nicht in DEU, um DEU zu verteidigen /2https://t.co/G0o0VhpdaY— Carlo "Mitglied im Elferrat der NWO" Masala (@CarloMasala1) June 6, 2020
Nochmals hierzu:1. Das Truppen reduziert werden, war schon länger bekannt. Wenn es wirklich 15.000 werden, dann fällt die Reduzierung höher aus, als bisher geglaubt.2. Diese Truppen waren nicht in DEU, um DEU zu verteidigen /2https://t.co/G0o0VhpdaY
Weniger überrascht gab sich Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr München. „Dass Truppen reduziert werden, war schon länger bekannt“, schrieb Masala auf Twitter. Auch seien diese Truppen nicht in Deutschland stationiert, um Deutschland zu verteidigen, so der Politikwissenschaftler. Vielmehr seien die Basen in Deutschland „Staging Area“ für die US-Operationen im Nahen und Mittleren Osten. Daher sei die Machtprojektion der Vereinigten Staaten in diese Krisenregionen geschwächt, ebenso die Nato-Bemühungen mit Blick auf die Sicherheit der baltischen Staaten.
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