70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
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Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
US-Soldaten auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels in der Oberpfalz. Foto: U.S. Army photo by Gary L. Kieffer
Berlin. Die Bundesregierung wurde noch immer nicht offiziell über einen geplanten Abzug von US-Streitkräften aus Deutschland informiert. „Wir kennen auch nur die Informationen, die es aus der Presse gibt“, sagte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag (8. Juni) nach der CDU-Präsidiumssitzung in Berlin. „Fakt ist, dass die Präsenz der US-Soldaten in Deutschland der Gesamtsicherheit im Nato-Bündnis dient, also auch der amerikanischen Sicherheit“, sagte die CDU-Vorsitzende.
Am Wochenende hatten verschiedene Medien berichtet, dass die Trump-Administration in Washington plane, bis zu 10.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Aktuell sind rund 35.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert. Den Berichten zufolge soll künftig eine starre Obergrenze von 25.000 Soldaten gelten, ein Schritt, der auf beiden Seiten des Atlantiks für Verwunderung sorgt.
Erstaunt zeigte sich auch CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter im Deutschlandradio. Kiesewetter sieht den Zusammenhalt des Nato-Bündnisses gefährdet, mit der Abzugsentscheidung würden sich die USA aber auch selbst schaden. Auch Tobias Lindner (Bündnis 90/Die Grünen) sagte im rbb-Inforadio, dass Trump mit seinem Vorhaben vor allem die Interessen seines eigenen Landes gefährde.
Nochmals hierzu:1. Das Truppen reduziert werden, war schon länger bekannt. Wenn es wirklich 15.000 werden, dann fällt die Reduzierung höher aus, als bisher geglaubt.2. Diese Truppen waren nicht in DEU, um DEU zu verteidigen /2https://t.co/G0o0VhpdaY— Carlo "Mitglied im Elferrat der NWO" Masala (@CarloMasala1) June 6, 2020
Nochmals hierzu:1. Das Truppen reduziert werden, war schon länger bekannt. Wenn es wirklich 15.000 werden, dann fällt die Reduzierung höher aus, als bisher geglaubt.2. Diese Truppen waren nicht in DEU, um DEU zu verteidigen /2https://t.co/G0o0VhpdaY
Weniger überrascht gab sich Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr München. „Dass Truppen reduziert werden, war schon länger bekannt“, schrieb Masala auf Twitter. Auch seien diese Truppen nicht in Deutschland stationiert, um Deutschland zu verteidigen, so der Politikwissenschaftler. Vielmehr seien die Basen in Deutschland „Staging Area“ für die US-Operationen im Nahen und Mittleren Osten. Daher sei die Machtprojektion der Vereinigten Staaten in diese Krisenregionen geschwächt, ebenso die Nato-Bemühungen mit Blick auf die Sicherheit der baltischen Staaten.
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