Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris. Nach mehrjähriger Pause treffen sich die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens wieder zu ihrem außenpolitischen Gesprächsforum Weimarer Dreieck. Außenminister Heiko Maas (SPD) kommt an diesem Donnerstag (15. Oktober, 10.15 Uhr) mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian und dem polnischen Außenminister Zbigniew Rau in Paris zusammen. Ziel des Formats ist der Austausch über aktuelle politische Themen - es sollen konkrete Impulse für die Außen- und Europapolitik gegeben werden.
Nach Angaben des französischen Außenministeriums wollen die Minister unter anderem über die europäische Koordinierung im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie, die Krise in Belarus, den Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan, die Spannungen im östlichen Mittelmeerraum und die Lage in Libyen sprechen.
Das letzte Außenministertreffen fand 2016 zum 25. Jubiläum auf Schloss Ettersburg statt, auf Ebene der Europa-Staatssekretäre gab es Anfang des Jahres ein Treffen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte sich bei einem Besuch in Polen im Februar dafür ausgesprochen, das Gesprächsformat auch auf Spitzenebene wiederzubeleben. Ein Gipfeltreffen auf der Ebene der Staats- und Regierungschef gab es zuletzt 2011.
Das Weimarer Dreieck war 1991 bei einem Treffen der damaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher, Roland Dumas und Krzysztof Skubiszewski im thüringischen Weimar gegründet worden. Es diente zunächst vor allem der Heranführung Polens und anderer osteuropäischer Staaten an die Europäische Union und an die Nato. Zuletzt hatte das Format an Bedeutung verloren.
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