70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris. Nach mehrjähriger Pause treffen sich die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens wieder zu ihrem außenpolitischen Gesprächsforum Weimarer Dreieck. Außenminister Heiko Maas (SPD) kommt an diesem Donnerstag (15. Oktober, 10.15 Uhr) mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian und dem polnischen Außenminister Zbigniew Rau in Paris zusammen. Ziel des Formats ist der Austausch über aktuelle politische Themen - es sollen konkrete Impulse für die Außen- und Europapolitik gegeben werden.
Nach Angaben des französischen Außenministeriums wollen die Minister unter anderem über die europäische Koordinierung im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie, die Krise in Belarus, den Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan, die Spannungen im östlichen Mittelmeerraum und die Lage in Libyen sprechen.
Das letzte Außenministertreffen fand 2016 zum 25. Jubiläum auf Schloss Ettersburg statt, auf Ebene der Europa-Staatssekretäre gab es Anfang des Jahres ein Treffen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte sich bei einem Besuch in Polen im Februar dafür ausgesprochen, das Gesprächsformat auch auf Spitzenebene wiederzubeleben. Ein Gipfeltreffen auf der Ebene der Staats- und Regierungschef gab es zuletzt 2011.
Das Weimarer Dreieck war 1991 bei einem Treffen der damaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher, Roland Dumas und Krzysztof Skubiszewski im thüringischen Weimar gegründet worden. Es diente zunächst vor allem der Heranführung Polens und anderer osteuropäischer Staaten an die Europäische Union und an die Nato. Zuletzt hatte das Format an Bedeutung verloren.
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