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Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kiel. Die Bundeswehr verzichtet aus Naturschutzgründen bis auf weiteres auf Sprengversuche an einer ausgemusterten Fregatte in der Ostsee vor Damp. Dies bestätigte ein Sprecher des schleswig-holsteinischen Umweltministeriums am Montag (12. Oktober) der Deutschen Presse-Agentur. Zunächst hatte das «Flensburger Tageblatt» berichtet. «Es freut mich sehr, dass die Bundeswehr nach unserem intensiven Drängen und starken naturschutzfachlichen Bedenken auf die Sprengungen verzichtet», sagte Ressortchef Jan Philipp Albrecht (Grüne). «Wir haben immer darauf hingewiesen, wie stark insbesondere Schweinswale unter den Sprengungen leiden und dass dies unbedingt auszuschließen ist.»
Ein Sprecher des Bundeswehr-Ausrüstungsamtes (BAAINBw) führte im «Flensburger Tageblatt» Naturschutzgründe für den Verzicht auf die seit Jahren geplanten Sprengversuche an. «Da der Naturschutz für die Bundeswehr eine große Rolle spielt, wurde entschieden, vorerst keine Sprengungen in der Ostsee durchzuführen», sagte er der Zeitung. «Eine Neubewertung erfolgt erst, wenn sichergestellt ist, dass alle Vorkehrungen des Naturschutzes greifen.»
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