Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. In der afghanischen Hauptstadt Kabul ist bei einem Bombenanschlag in einer Moschee mindestens ein Mensch getötet worden. Drei weitere Personen seien verletzt worden, teilte ein Sprecher des Innenministeriums am Dienstag (2. Juni) mit. Der Angriff erfolgte im Zentrum der Stadt. Sicherheitskräfte entschärften weitere Sprengsätze. Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu dem Anschlag.
Afghanistans Regierungssprecher Sedik Sedikki verurteilte die Tat auf Twitter. Den Familien und Opfern sprach er sein Beileid aus.
In der Vergangenheit haben in Kabul sowohl die islamistischen Taliban als auch die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) Anschläge verübt.
Der letzte schwere Angriff in Kabul galt einer Geburtsklinik, mehr als 25 Menschen wurden damals getötet, darunter auch Frauen mit ihren Neugeborenen. Zu der Tat, die international für Entsetzen sorgte, bekannte sich bisher keine Gruppe.
In den vergangenen zehn Jahren wurden in Afghanistan mehr als 100 000 Zivilisten verletzt oder getötet, wie der frühere Chef der UN-Mission in Afghanistan, Tadamichi Yamamoto, Ende 2019 sagte.
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