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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. In der afghanischen Hauptstadt Kabul ist bei einem Bombenanschlag in einer Moschee mindestens ein Mensch getötet worden. Drei weitere Personen seien verletzt worden, teilte ein Sprecher des Innenministeriums am Dienstag (2. Juni) mit. Der Angriff erfolgte im Zentrum der Stadt. Sicherheitskräfte entschärften weitere Sprengsätze. Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu dem Anschlag.
Afghanistans Regierungssprecher Sedik Sedikki verurteilte die Tat auf Twitter. Den Familien und Opfern sprach er sein Beileid aus.
In der Vergangenheit haben in Kabul sowohl die islamistischen Taliban als auch die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) Anschläge verübt.
Der letzte schwere Angriff in Kabul galt einer Geburtsklinik, mehr als 25 Menschen wurden damals getötet, darunter auch Frauen mit ihren Neugeborenen. Zu der Tat, die international für Entsetzen sorgte, bekannte sich bisher keine Gruppe.
In den vergangenen zehn Jahren wurden in Afghanistan mehr als 100 000 Zivilisten verletzt oder getötet, wie der frühere Chef der UN-Mission in Afghanistan, Tadamichi Yamamoto, Ende 2019 sagte.
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