Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Beim Afghanistaneinsatz der Bundeswehr ist eine Drohne des Typs Heron 1 notgelandet und dabei beschädigt worden. Grund dafür war am Montag (16. November) nach Angaben des Einsatzführungskommandos wohl ein technischer Defekt. Zuerst hatte die «Bild»-Zeitung darüber berichtet. Der Vorfall ereignete sich beim Landeanflug der Drohne.
Die unbewaffnete Drohne sei östlich des größten Bundeswehrstützpunkts Camp Marmal im nordafghanischen Masar-i-Scharif zu Boden gegangen. Insgesamt drei Drohnen des Typs hat die Bundeswehr in Afghanistan geleast. Die Aufklärungsfähigkeit sei nicht eingeschränkt, sagte ein Sprecher. Soldaten seien auf dem Weg, die Drohne zu bergen. Die Bundeswehr ist in Afghanistan im Rahmen der Nato-Ausbildungsmission «Resolute Support» aktiv.
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