Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
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Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Bundeswehr hat 38 Afghanen vom deutschen US-Stützpunkt Ramstein ins Kosovo ausgeflogen. Die afghanischen Staatsbürger seien am 1. September auf Anfrage der Nato mit einer Transall in die Hauptstadt Pristina gebracht worden, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Mittwoch in Berlin mit. Die Unterstützung der Bundeswehr sei im Rahmen der Nato-Operation «Allied Solace» erfolgt. Weshalb diese Gruppe von Afghanen ins Kosovo gebracht wurde, sagte der Sprecher nicht.
Die US-Armee hatten in den vergangenen Wochen mehr als 34.000 Menschen aus Afghanistan nach Ramstein gebracht. Die meisten von ihnen haben Deutschland bereits wieder verlassen. Gegenüber der Bundesregierung hatten sich die USA verpflichtet, diese Menschen - sofern es sich nicht um frühere Ortskräfte deutscher Institutionen handelt - binnen zehn Tagen in die USA oder in ein anderes Land zu bringen. Mehr als 90 Afghanen, die auf dem Stützpunkt in Rheinland-Pfalz untergebracht waren, haben in Deutschland um Asyl nachgesucht.
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