Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius. Die Bundeswehr rüstet sich stärker für Fake-News-Angriffe auf deutsche Soldaten in Litauen. «Wir sind uns dieser Bedrohung bewusst, die aus dem Cyberraum und von Informationen herrührt. Deshalb versuchen wir, das Bewusstsein unserer Soldaten in Bezug auf diese Tatsache zu schärfen», sagte der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, am Montag (16. Dezember) der Agentur BNS zufolge bei einem Besuch in Vilnius. Demnach ist etwa vor mehreren Monaten ein Handbuch zum Umgang mit Mobiltelefonen und in sozialen Netzwerken an die deutsche Truppe versandt worden.
«Alle unsere Soldaten können in sozialen Medien aktiv sein und Informationen veröffentlichen», sagte Zorn. Dabei sollten sie sich aber militärischen Sicherheitsaspekten und der Fake-News-Kampagnen bewusst sein, die bei internationalen Missionen auftreten könnten. Zugleich könnten Soldaten ihre Konten bei sozialen Netzwerken nutzen, um falsche Nachrichten zu dementieren, sagte Zorn. So habe er selbst begonnen zu twittern. «Dies ist ein wichtiges Format, um unsere eigene Positionen und Informationen an die Menschen zu bringen.»
Deutschland führt im Zuge der verstärkten Nato-Präsenz an der Ostflanke der Militärbündnisse seit Anfang 2017 ein rund 1200 Mann starkes Nato-Bataillon in Litauen. Schon mit Stationierung musste sich die Bundeswehr-Soldaten nach Angaben des Befehlshabers der litauischen Streitkräfte, Generalleutnant Valdemaras Rupsys, mit gezielten Desinformationskampagnen auseinandersetzen. Deutschland sei ein reguläres Angriffsziel, sagte er. Bei jeder Truppenrotation tauchten falsche Nachrichten über die verstärkte Nato-Präsenz auf.
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