70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius. Die Bundeswehr rüstet sich stärker für Fake-News-Angriffe auf deutsche Soldaten in Litauen. «Wir sind uns dieser Bedrohung bewusst, die aus dem Cyberraum und von Informationen herrührt. Deshalb versuchen wir, das Bewusstsein unserer Soldaten in Bezug auf diese Tatsache zu schärfen», sagte der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, am Montag (16. Dezember) der Agentur BNS zufolge bei einem Besuch in Vilnius. Demnach ist etwa vor mehreren Monaten ein Handbuch zum Umgang mit Mobiltelefonen und in sozialen Netzwerken an die deutsche Truppe versandt worden.
«Alle unsere Soldaten können in sozialen Medien aktiv sein und Informationen veröffentlichen», sagte Zorn. Dabei sollten sie sich aber militärischen Sicherheitsaspekten und der Fake-News-Kampagnen bewusst sein, die bei internationalen Missionen auftreten könnten. Zugleich könnten Soldaten ihre Konten bei sozialen Netzwerken nutzen, um falsche Nachrichten zu dementieren, sagte Zorn. So habe er selbst begonnen zu twittern. «Dies ist ein wichtiges Format, um unsere eigene Positionen und Informationen an die Menschen zu bringen.»
Deutschland führt im Zuge der verstärkten Nato-Präsenz an der Ostflanke der Militärbündnisse seit Anfang 2017 ein rund 1200 Mann starkes Nato-Bataillon in Litauen. Schon mit Stationierung musste sich die Bundeswehr-Soldaten nach Angaben des Befehlshabers der litauischen Streitkräfte, Generalleutnant Valdemaras Rupsys, mit gezielten Desinformationskampagnen auseinandersetzen. Deutschland sei ein reguläres Angriffsziel, sagte er. Bei jeder Truppenrotation tauchten falsche Nachrichten über die verstärkte Nato-Präsenz auf.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: