Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
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Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Corona-Einsatz in den Kreisen Gütersloh und Warendorf: Die Sanitätskräfte kommen von den Sanitätsregimentern 2 in Koblenz und 4 in Rheine. Insgesamt 350 Soldaten sind aktuell involviert. Foto: Twitter Sanitätsdienst der Bundeswehr
Bonn. Die Bundeswehr hilft derzeit mit 350 Soldatinnen und Soldaten bei den Reihentestungen in den beiden nordrhein-westfälischen Kreisen Gütersloh und Warendorf. Seit Inkrafttreten der strengen Regeln werden in den beiden Kreisen die Covid-19 Tests deutlich ausgeweitet. Alle Bürger der beiden Kreise sollen jetzt die Möglichkeit erhalten, sich kostenlos testen zu lassen. Für die Bewohner und Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen, Mitarbeiter der Krankenhäuser und Beschäftigten im Lebensmitteleinzelhandel waren die Tests bereits in der vergangenen Woche angelaufen. Getestet wurden auch die Beschäftigten von Unternehmen und Subunternehmen, die zentrale Gemeinschaftsunterkünfte betreiben oder viele Werkvertragsarbeitnehmer einsetzen.
Im Kreis Gütersloh sind seit Donnerstag (25. Juni) 30 Teams in den vier neuen stationären Abstrichstationen für die Bevölkerung im Einsatz. Jedes Team besteht aus einem Sanitätssoldaten für die Abstrichentnahme und zwei Soldaten für die Dokumentation. Da die Teams schichtfähig sein müssen, werden hier rund 120 Soldatinnen und Soldaten eingesetzt. Weitere 40 mobile Abstrichteams der Bundeswehr sind mit 40 Dienstfahrzeugen im gesamten Kreis unterwegs.
1/2 Mit knapp 100 #Soldaten aus dem Sanitätsdienst unterstützen wir im Kreis #Gütersloh bei den Testungen, um die Ausbreitung #COVID19 zu verhindern.Kommandeur der Sanitätsdienstlichen Einsatzunterstützung, Generalstabsarzt Dr. Schmidt, war zur Dienstaufsicht vor Ort. Sein Fazit: pic.twitter.com/sBZj1zs85u— Sanitätsdienst der Bundeswehr (@SanDstBw) June 25, 2020
1/2 Mit knapp 100 #Soldaten aus dem Sanitätsdienst unterstützen wir im Kreis #Gütersloh bei den Testungen, um die Ausbreitung #COVID19 zu verhindern.Kommandeur der Sanitätsdienstlichen Einsatzunterstützung, Generalstabsarzt Dr. Schmidt, war zur Dienstaufsicht vor Ort. Sein Fazit: pic.twitter.com/sBZj1zs85u
Auch im Kreis Warendorf sind derzeit zehn mobile Abstrichteams im Einsatz. Soldatinnen und Soldaten unterstützen ferner bei der Nachverfolgung von Infektionsketten in den Gesundheitsämtern. Sieben Amtshilfeanträge sind aus den betroffenen Kreisen bei der Bundeswehr eingegangen und gebilligt worden. Die Streitkräftebasis koordiniert die Einsätze der beteiligten Truppenteile der Panzerbrigade 21 Augustdorf. Die Sanitätskräfte kommen von den Sanitätsregimentern 2 in Koblenz und 4 in Rheine. Die Bundeswehr-Corona-Hilfe in den Kreisen Gütersloh und Warendorf ist bislang der personalintensivste Einsatz der mililtärischen Unterstützungskräfte in der Corona-Krise.
Seit Donnerstagabend können sich die Bürger auch in einem Drive-In kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Dabei lenken die Autofahrer auf dem Flughafen Gütersloh ihre Fahrzeuge in vier Spuren durch einen stillgelegten Hubschrauber-Hangar. Die Tests werden kontaktlos im Schichtsystem von mehreren Teams genommen. Der Kreis wird dabei von Soldaten der Bundeswehr unterstützt. Darauf wies der Kreis am Freitag in einer Pressemitteilung hin.
Feldwebel Isabell Gatzki leitet ein Abstrichteam am Flugplatz #Gütersloh. Den ganzen Tag steht sie unter Vollschutz in einem ehemaligen Hangar. „Die Hitze macht uns zwar zu schaffen, aber das Feedback der Bevölkerung macht alles wett.“#FürEuchGemeinsamStarkpic.twitter.com/90mMOv5vYw— Sanitätsdienst der Bundeswehr (@SanDstBw) June 26, 2020
Feldwebel Isabell Gatzki leitet ein Abstrichteam am Flugplatz #Gütersloh. Den ganzen Tag steht sie unter Vollschutz in einem ehemaligen Hangar. „Die Hitze macht uns zwar zu schaffen, aber das Feedback der Bevölkerung macht alles wett.“#FürEuchGemeinsamStarkpic.twitter.com/90mMOv5vYw
Der Kreis hat jetzt in sechs Zentren Kapazitäten für 10 000 Tests am Tag eingerichtet. Auch niedergelassene Hausärzte mit Kassenzulassung machen die kostenlosen Tests in ihren Praxen. Bereits seit Mittwoch bildeten sich vor den Zentren in den Kreisen Warendorf und Gütersloh lange Schlangen von Menschen, die einen Corona-Test machen wollten, um mit einem negativen Ergebnis Sicherheit für einen bevorstehenden Urlaub zu haben. Einige Urlaubsregionen verbieten Übernachtungen ohne diesen Nachweis.
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