70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein Angehöriger der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg hat sich mit Covid-19 infiziert. Die HSU ist kurzzeitig abgeriegelt worden. Foto: Reinhard Scheiblich/HSU
Hamburg. Ein Corona-Infizierter an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg führte am 12. März zur kurzzeitigen Sperrung der Hochschule, wie aus Universitätskreisen bestätigt worden ist. Der Uni-Präsident Klaus Beckmann entschloss, die Tore vorerst zu schließen – keiner habe rein oder raus gedurft. Bis zum 14. April wird der Betrieb an der HSU eingestellt, twitterte die Pressestelle der Uni. Das erfolgt auf Weisung der zuständigen Überwachungsstelle für öffentlich-rechtliche Aufgaben des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Nord, wie die HSU in einer Pressemitteilung bekanntgab.
Nach einem bestätigten #COVID19-Fall an unserer Universität stellen wir den Betrieb bis 12. April 2020 ein. Ein Großteil unseres zivilen und militärischen Personals sowie der Studierenden wurde in häusliche Absonderung geschickt. Ein Stabsteam stellt unsere Erreichbarkeit sicher.— HSU Hamburg (@HSUHamburg) March 12, 2020
Nach einem bestätigten #COVID19-Fall an unserer Universität stellen wir den Betrieb bis 12. April 2020 ein. Ein Großteil unseres zivilen und militärischen Personals sowie der Studierenden wurde in häusliche Absonderung geschickt. Ein Stabsteam stellt unsere Erreichbarkeit sicher.
Wie die HSU weiter mitteilt, wurden die Kontaktpersonen des Infizierten "in häusliche Absonderung geschickt“. Ein Großteil der zivilen Mitarbeiter, des militärischen Personals sowie der Studierenden sei veranlasst worden, den Campus zu verlassen und ins Homeoffice zu gehen. "Sie sind aufgerufen, soziale Kontakte zu minimieren", heißt es in der Mitteilung.
Bereits am 11. März veröffentliche der Universitätspräsident persönliche Worte zum Umgang mit dem Coronavirus an der HSU.
Aktuelle Information von der #Führungsakademie: Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle an der Führungsakademie der #Bundeswehr ist auf vier gestiegen. Der Lehrbetrieb ist bis zum 20. März 2020 eingestellt. ????https://t.co/JxZoTFFvfH#COVID19@SanDstBwpic.twitter.com/uHpEzLMRe4— Bundeswehr (@bundeswehrInfo) March 12, 2020
Aktuelle Information von der #Führungsakademie: Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle an der Führungsakademie der #Bundeswehr ist auf vier gestiegen. Der Lehrbetrieb ist bis zum 20. März 2020 eingestellt. ????https://t.co/JxZoTFFvfH#COVID19@SanDstBwpic.twitter.com/uHpEzLMRe4
Die Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg ist bereits seit dem 10. März geschlossen. Dort wurden zunächst drei Angehörige der Akademie positiv auf Covid-19 getestet. Mittlerweile sind es vier Infizierte, wie die Bundeswehr mitteilt.
Der Lehrbetrieb ist bis zum 20. März eingestellt. Darüber hinaus finden keine Dienst- und Ausbildungsreisen bis zum 31. März statt. Zudem werden alle Veranstaltungen bis zum 30. April an der Akademie abgesagt - davon betroffen ist auch der "Girls Day" am 26. März, informiert die Bundeswehr.
Die Bundeswehr-Universität in Neubiberg stellt den Lehrbetrieb bis zum 14. April ein. Das entschied das Bundesministerium der Verteidigung, um das Risiko einer weiteren Ausbreitung von Covid-19 zu reduzieren. Der Forschungsbetrieb und die Verwaltung werden weitergeführt, teilt die Uni auf Facebook mit.
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