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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein Angehöriger der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg hat sich mit Covid-19 infiziert. Die HSU ist kurzzeitig abgeriegelt worden. Foto: Reinhard Scheiblich/HSU
Hamburg. Ein Corona-Infizierter an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg führte am 12. März zur kurzzeitigen Sperrung der Hochschule, wie aus Universitätskreisen bestätigt worden ist. Der Uni-Präsident Klaus Beckmann entschloss, die Tore vorerst zu schließen – keiner habe rein oder raus gedurft. Bis zum 14. April wird der Betrieb an der HSU eingestellt, twitterte die Pressestelle der Uni. Das erfolgt auf Weisung der zuständigen Überwachungsstelle für öffentlich-rechtliche Aufgaben des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Nord, wie die HSU in einer Pressemitteilung bekanntgab.
Nach einem bestätigten #COVID19-Fall an unserer Universität stellen wir den Betrieb bis 12. April 2020 ein. Ein Großteil unseres zivilen und militärischen Personals sowie der Studierenden wurde in häusliche Absonderung geschickt. Ein Stabsteam stellt unsere Erreichbarkeit sicher.— HSU Hamburg (@HSUHamburg) March 12, 2020
Nach einem bestätigten #COVID19-Fall an unserer Universität stellen wir den Betrieb bis 12. April 2020 ein. Ein Großteil unseres zivilen und militärischen Personals sowie der Studierenden wurde in häusliche Absonderung geschickt. Ein Stabsteam stellt unsere Erreichbarkeit sicher.
Wie die HSU weiter mitteilt, wurden die Kontaktpersonen des Infizierten "in häusliche Absonderung geschickt“. Ein Großteil der zivilen Mitarbeiter, des militärischen Personals sowie der Studierenden sei veranlasst worden, den Campus zu verlassen und ins Homeoffice zu gehen. "Sie sind aufgerufen, soziale Kontakte zu minimieren", heißt es in der Mitteilung.
Bereits am 11. März veröffentliche der Universitätspräsident persönliche Worte zum Umgang mit dem Coronavirus an der HSU.
Aktuelle Information von der #Führungsakademie: Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle an der Führungsakademie der #Bundeswehr ist auf vier gestiegen. Der Lehrbetrieb ist bis zum 20. März 2020 eingestellt. ????https://t.co/JxZoTFFvfH#COVID19@SanDstBwpic.twitter.com/uHpEzLMRe4— Bundeswehr (@bundeswehrInfo) March 12, 2020
Aktuelle Information von der #Führungsakademie: Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle an der Führungsakademie der #Bundeswehr ist auf vier gestiegen. Der Lehrbetrieb ist bis zum 20. März 2020 eingestellt. ????https://t.co/JxZoTFFvfH#COVID19@SanDstBwpic.twitter.com/uHpEzLMRe4
Die Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg ist bereits seit dem 10. März geschlossen. Dort wurden zunächst drei Angehörige der Akademie positiv auf Covid-19 getestet. Mittlerweile sind es vier Infizierte, wie die Bundeswehr mitteilt.
Der Lehrbetrieb ist bis zum 20. März eingestellt. Darüber hinaus finden keine Dienst- und Ausbildungsreisen bis zum 31. März statt. Zudem werden alle Veranstaltungen bis zum 30. April an der Akademie abgesagt - davon betroffen ist auch der "Girls Day" am 26. März, informiert die Bundeswehr.
Die Bundeswehr-Universität in Neubiberg stellt den Lehrbetrieb bis zum 14. April ein. Das entschied das Bundesministerium der Verteidigung, um das Risiko einer weiteren Ausbreitung von Covid-19 zu reduzieren. Der Forschungsbetrieb und die Verwaltung werden weitergeführt, teilt die Uni auf Facebook mit.
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