Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Sommer soll Deutschland nach Angaben von Generalinspekteur Eberhard Zorn die Führung der Ausbildungsmission EUTM Mali übernehmen. An dem Einsatz beteiligt sich die Bundeswehr seit 2013. Foto: Bundeswehr/Andrea Bienert
Berlin. Deutschland wird im Sommer die Führung der EU-Ausbildungsmission in Mali (EUTM) übernehmen. Zudem würden Streitkräfte im Niger mit mehreren Schritten gestärkt, berichteten die «Stuttgarter Nachrichten» (30. März) nach einem Gespräch mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn. «Deutschland belegt mit der erneuten Übernahme der Missionsführung seine Bereitschaft, Verantwortung in der Region zu übernehmen», sagte Deutschlands ranghöchster Soldat der Zeitung. Der genaue Zeitpunkt stand noch nicht fest. Die Bundeswehr beteiligt sich seit 2013 an der Ausbildung malischer Soldaten. Aktuell sind nach Angaben der Bundeswehr 93 deutsche Soldatinnen und Soldaten vor Ort (Stand 22. März). Aufgrund der Corona-Lage sind die Ausbildungsmaßnahmen zurzeit immer noch eingeschränkt.
Die «Stuttgarter Nachrichten» berichteten zudem, dass die Streitkräfte des benachbarten Niger im Zuge der Ausstattungshilfe 15 stark geschützte Transportfahrzeuge vom Typ IAG Guardian erhalten sollen, finanziert von der Bundesregierung. In dem Land verlege die Bundeswehr auch ihre Ausbildungshilfe für nigrische Spezialkräfte von Tahoua nach Tillia, wo mit deutschem Geld eine Spezialkräfteschule entsteht. Die Bundeswehr baue den militärischen Teil des Flughafens der nigrischen Hauptstadt Niamey weiter zu ihrem Drehkreuz im Sahel aus.
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