Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Sommer soll Deutschland nach Angaben von Generalinspekteur Eberhard Zorn die Führung der Ausbildungsmission EUTM Mali übernehmen. An dem Einsatz beteiligt sich die Bundeswehr seit 2013. Foto: Bundeswehr/Andrea Bienert
Berlin. Deutschland wird im Sommer die Führung der EU-Ausbildungsmission in Mali (EUTM) übernehmen. Zudem würden Streitkräfte im Niger mit mehreren Schritten gestärkt, berichteten die «Stuttgarter Nachrichten» (30. März) nach einem Gespräch mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn. «Deutschland belegt mit der erneuten Übernahme der Missionsführung seine Bereitschaft, Verantwortung in der Region zu übernehmen», sagte Deutschlands ranghöchster Soldat der Zeitung. Der genaue Zeitpunkt stand noch nicht fest. Die Bundeswehr beteiligt sich seit 2013 an der Ausbildung malischer Soldaten. Aktuell sind nach Angaben der Bundeswehr 93 deutsche Soldatinnen und Soldaten vor Ort (Stand 22. März). Aufgrund der Corona-Lage sind die Ausbildungsmaßnahmen zurzeit immer noch eingeschränkt.
Die «Stuttgarter Nachrichten» berichteten zudem, dass die Streitkräfte des benachbarten Niger im Zuge der Ausstattungshilfe 15 stark geschützte Transportfahrzeuge vom Typ IAG Guardian erhalten sollen, finanziert von der Bundesregierung. In dem Land verlege die Bundeswehr auch ihre Ausbildungshilfe für nigrische Spezialkräfte von Tahoua nach Tillia, wo mit deutschem Geld eine Spezialkräfteschule entsteht. Die Bundeswehr baue den militärischen Teil des Flughafens der nigrischen Hauptstadt Niamey weiter zu ihrem Drehkreuz im Sahel aus.
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