Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Interessante Ausflugsziele stehen stets auf dem Programm der Kameradschaften der Ehemaligen im DBwV: Diesmal besichtigte die (KERH) Großraum Düsseldorf-Berg.-Land die Stadthalle in Wuppertal. Foto: KERH Großraum Düsseldorf-Berg.-Land
Was ist an der Stadthalle in Wuppertal historisch? Das und noch viel mehr erfuhren im September die zwanzig Teilnehmer der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene (KERH) Großraum Düsseldorf-Berg.-Land unter der Führung von Oberstabsfeldwebel a.D. Johann Schacherl. Das Gebäude der heutigen Stadthalle wurde im Juli 1900 mit einer viertägigen Feier eingeweiht. Seitdem wird die Stadthalle für gesellschaftliche Veranstaltungen aller Art genutzt, zurzeit 500 bis 600 pro Jahr, erfuhren die interessierten DBwV-Mitglieder von Martin Mörtl, langjähriger Bühnen- und Beleuchtungsmeister im Dienst der Stadthalle.
Die Stadthalle überstand beide Weltkriege nahezu unbeschadet, umso bemerkenswerter, weil unmittelbar angrenzende Gebäude im 2. Weltkrieg zerstört wurden. In den 1950er Jahren wurde der Charakter der Stadthalle dem damaligen Zeitgeist der Moderne geopfert. Verzierungen wurden begradigt, Malereien und farbige Fassungen erhielten eine einheitliche Farbgebung. Ganz anders nach der Sanierung und Restaurierung in den Jahren 1991 bis 1995 mit einer prachtvollen Wiedereröffnung am 8. Dezember 1995. In Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz, der in Wuppertal erst ab 1980 seine Arbeit aufnahm, wurde die Stadthalle nach alten Vorlagen so weit wie möglich wiederhergestellt. Dieses gilt es immer wieder mit den höchsten technischen Anforderungen der heutigen Zeit zu vereinbaren. Deshalb ist die Stadthalle sehr stolz darauf, heute mit zu den vier besten Konzerthallen Europas zu zählen.
Viel Applaus erhielt Martin Mörtl deshalb, als seine interessante und versierte Führung durch alle Säle und Ebenen der Stadthalle endete, die er mit vielen persönlichen Anekdoten ergänzte. Eine Veranstaltung, die nach Meinung aller Teilnehmer jederzeit eine Wiederholung verdient, so der stellvertretende KERH-Vorsitzende Johann Schacherl.
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