70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Landesvorsitzende, Hauptmann a.D. Uwe Köpsel. Foto: DBwV/Kruse
Blankenfelde-Mahlow. Während der Landesversammlung des DBwV-Landesverbands Ost hat am Donnerstag (13. Juni) Hauptmann a.D. Uwe Köpsel ein Fazit der vergangenen Jahre gezogen und Schwerpunkte der künftigen Arbeit beschrieben. Der LV Ost sei „klein, aber fein“ und könne selbstbewusst agieren, sagte der Landesvorsitzende vor den Delegierten im brandenburgischen Blankenfelde-Mahlow. Er sei dankbar, den Landesverband führen zu dürfen und „ich blicke mit Respekt zu Ihnen“, wandte er sich an die Mandatsträger. „Verlässliche Strukturen zu haben, bedingen auch eines funktionierenden Landesvorstands“, betonte er.
Keimzelle des Verbands- und Vereinslebens
Mit Blick in die Zukunft erklärte er, dass „das Vereinsleben die Keimzelle eines erfolgreichen Verbands ist und bleibt“. „Davon rücken wir nicht ab und bleiben bodenständig wie wir sind, werteorientiert und heimatverbunden.“ Schließlich wünsche er sich auch bei der nächsten Landesversammlung zufriedene Mitglieder, die um die Qualität der Arbeit ihres Berufsverbands wissen.
In den vergangenen Jahren gab es dazu einige Gründe. So ist laut Köpsels Tätigkeitsbericht die Zahl der Mitglieder im Landesverband Ost seit 2017 um mehr als 1300 auf nun 29.560 gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist auch eine Kameradschaft hinzugekommen. In den fünf Bezirken sind es jetzt insgesamt 215. „Diese Entwicklung ist hervorragend“, so Köpsel. Mitgliederwerbung und -gewinnung würden aber auch weiterhin zu den strategischen Aufgaben zählen. Denn nur mit möglichst vielen Mitgliedern erfahre der Verband die nötige Beachtung in der Politik. Apropos Politik: „Politik mit Emotion zu machen, ist nicht unser Ding“, betonte der Landesvorsitzende. Sonst verschließe man sich so manche Tür.
Als eines der Ziele für die nächste Zeit nannte Köpsel ein tragfähiges, neues Konzept für die Außendienstmitarbeiter. Dies müsse noch in diesem Jahr besprochen werden. „Denn die Leistungen, die vom Verband erwartet werden, müssen auch flächendeckend angeboten werden“, so Köpsel.
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