Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mitglieder der KERH Kaufbeuren bei der Kaffeepause während ihres besonderen Ausflugs auf dem berühmten Krippenweg im Kloster Bonlanden. Foto: fw
Kaufbeuren – Mitglieder der Kameradschaft Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen Kaufbeuren unternahmen einen besonderen Ausflug: Sie besuchten den berühmten Krippenweg im Kloster Bonlanden.
Unter der fachkundigen Führung von Schwester Oberin Wittburger erfuhren die Gäste die biblische Geschichte Jesu – beginnend im Alten Testament bis hin zu seinem Wirken in Nazareth. Eindrucksvoll inszeniert wird das Leben Jesu in 21 Stationen, dargestellt durch hunderte Figuren, die vor rund 200 Jahren aus verschiedenen Pfarreien zusammengetragen wurden.
Die detailreichen Szenen überraschten die Besucher mit liebevoller Gestaltung und kunstvollen Elementen, wie etwa der wertvollen Kleidung von Maria und Josef bei der Herbergssuche. „So etwas haben wir noch nie gesehen“, lautete das einhellige Fazit der Gruppe.Das Alter der Figuren lässt sich nicht exakt bestimmen, erklärte Schwester Wittburger. Anhand der Kleidung datiert man sie in die späte Barockzeit. Jede Figur gilt als kleines Kunstwerk, das im Laufe der Jahre aufwendig restauriert wurde. Die orientalisch gestalteten Szenerien zeugen von hoher Handwerkskunst und einem besonderen Blick für Details.
Bei einer abschließenden Kaffeerunde tauschten die 15 Teilnehmer ihre Eindrücke aus - ein rundum gelungener Nachmittag.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: