Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller legte am Platz des Volksaufstandes von 1953 einen Kranz nieder. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Berlin. Mit mehreren Gedenkveranstaltungen wurde in Berlin und Brandenburg an die Opfer des Volksaufstandes in der DDR vor 67 Jahren erinnert. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und Bundesjustizministerin Christine Lambrecht legten am Mahnmal für die Opfer auf dem Friedhof an der Seestraße Kränze nieder. Zuvor hatte der SPD-Politiker Müller auch am Platz des Volkaufstandes des 17. Juni im Zentrum Berlins einen Kranz niedergelegt.
Aufgrund der Covid-19-Pandemie wurden keine Gedenkreden gehalten. In einem vorab aufgezeichneten Video-Statement sagte Müller, dass man in Zeiten der Corona-Pandemie neue Wege des Gedenkens finden müsse. Zum blutig niedergeschlagenen Volksaufstand am 17. Juni 1953 sagte der Regierende Bürgermeister: „Als in Berlin und mehr als 700 anderen Orten in der DDR rund eine Million Menschen auf die Straße ging, waren es nicht Worte der Wut über erhöhte Arbeitsnormen, die in die Ohren der SED-Führung drangen, sondern auch Rufe nach Demokratie, Einheit und Freiheit.“
Der Volksaufstand am 17. Juni 1953 hatte sich aus spontanen Streiks entwickelt. Der Protest wurde von Panzern der Roten Armee niedergeschlagen, zahlreiche Menschen kamen ums Leben. Mehr als 1500 Demonstranten wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt.
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