Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Sarajevo. Die EU-Militärmission Eufor verlegt 500 zusätzliche Soldaten nach Bosnien-Herzegowina. Es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme, um die bosnischen Partner bei der Gewährleistung der Sicherheit zu unterstützen, teilte das Eufor-Kommando am Donnerstag in Sarajevo mit.
«Die Verschlechterung der internationalen Sicherheitslage birgt das Potenzial in sich, Instabilität nach Bosnien-Herzegowina zu tragen», hieß es in der Erklärung unter Bezug auf die Invasion Russlands in die Ukraine.
Eufor war 2004 ins Leben gerufen worden, um die Sicherheit in Bosnien und die Umsetzung des 1995 zur Beendung des Bosnien-Krieges geschlossenen Friedensvertrags von Dayton zu überwachen. Die Mission umfasst 3500 Angehörige, von denen 600 in Bosnien stationiert sind.
Die zusätzlichen vier Kompanien mit einer Stärke von 500 Mann sollen in den kommenden zwei Wochen in Bosnien eintreffen. Damit erhöht sich die Truppenstärke der Eufor in Bosnien auf 1100.
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