Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris: Frankreich will seine gemeinsamen militärischen Operationen mit Mali nach dem jüngsten Putsch in dem Krisenstaat zeitweise aussetzen. Man warte auf Garantien für den politischen Übergang, hieß es in einem Schreiben des französischen Verteidigungsministeriums, wie die französische Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag berichtete. Auch Beratungsmissionen sollen temporär ausgesetzt werden.
Das Militär in Mali hatte vergangene Woche die Übergangsregierung entmachtet, die bis zur Präsidentschaftswahl 2022 im Amt sein sollte. Putschistenführer Assimi Goïta ließ sich zum neuen Übergangspräsidenten ausrufen.
Die frühere Kolonialmacht Frankreich ist in Westafrika massiv im Einsatz gegen Islamistenmilizen; Mali ist ein Schwerpunkt. Die französische Operation «Barkhane» umfasst bis zu 5100 Soldaten. Auch die Bundeswehr hat in Mali mehrere Hundert Soldaten stationiert. In den Staaten der Sahelzone - einem Gebiet, das sich südlich der Sahara vom Atlantik bis zum Roten Meer erstreckt - sind etliche bewaffnete Gruppen aktiv. Einige haben den Terrorgruppen Islamischer Staat (IS) oder Al-Kaida die Treue geschworen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte mit dem Rückzug der Truppen seines Landes gedroht, sollte sich Mali nach dem Putsch in Richtung radikaler Islamismus entwickeln.
Die Afrikanische Union und die westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas haben Malis Mitgliedschaft ausgesetzt und fordern die Ernennung eines neuen zivilen Staatschefs. Das französische Verteidigungsministerium verwies auf die Anforderungen für den Übergang sowie «rote Linien», die die Organisationen damit aufgezeigt hätten.
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