DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Verdiente Preisträger aus „Bundeswehr und Gesellschaft“
Wie der DBwV half, Frauen alle Wege in die Bundeswehr zu öffnen
Hat der Vorkrieg schon begonnen?
Jahresrückblick Dezember – Bundestag beschließt neuen Wehrdienst
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Aus Brandenburg hat die Bundeswehr im vergangenen Jahr fast 700 freiwillige Soldaten rekrutiert. Das waren etwas mehr als im Jahr davor. Insgesamt 692 freiwillig Dienstleistende und Zeitsoldaten traten nach den Daten des Verteidigungsministeriums ihren Dienst an. Im Jahr 2023 waren es 667. So kamen insgesamt 85 von ihnen schon im Alter von 17 Jahren zur Bundeswehr. Auch hier gab es ein leichtes Plus: 2023 waren es 72. Voraussetzung für 17-Jährige ist die Zustimmung ihrer Eltern. Außerdem müssen sie einen physischen und psychologischen Eignungstest bestehen. Die Bundeswehr beschäftigte in Brandenburg Ende vergangenen Jahres den Angaben zufolge insgesamt 6934 Männer und 1082 Frauen. Das waren zusammen genommen etwas weniger als 2023 mit 6967 Männern und 1065 Frauen. In Berlin haben sich im vergangegen Jahr mehr als 500 freiwillige Soldaten rekrutiert. Das ist etwa die gleiche Größenordnung wie im Jahr davor. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums traten 524 freiwillig Dienstleistende und Zeitsoldaten ihren Dienst an, 2023 waren es 507. Freiwillig Wehrdienstleistende können sich für 7 bis 23 Monate verpflichten. Zeitsoldaten binden sich für mehrere Jahre. Unter den neuen Rekruten war mehr als jeder Zehnte noch nicht volljährig: Insgesamt 67 kamen bereits mit 17 Jahren zur Bundeswehr. Auch dieser Wert liegt leicht über Vorjahresniveau. 17-Jährige brauchen die Zustimmung ihrer Eltern und müssen einen physischen und psychologischen Eignungstest bestehen.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: