70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington - Der frühere Botschafter der USA bei der Nato, Nicholas Burns, hat scharfe Kritik an der Außenpolitik der Regierung von US-Präsident Donald Trump in der Corona-Krise geübt. «Wir erleben die erste große internationale Krise seit 75 Jahren, in der sich die USA entschieden haben, nicht zu führen», sagte Burns dem Nachrichtenportal t-online.de (26. Mai 2020). «Auch unsere Verbündeten in Europa glauben nicht, dass wir führen.» Burns berät Trumps voraussichtlichen Herausforderer bei der Präsidentschaftswahl, den Demokraten Joe Biden, in außenpolitischen Fragen.
Burns stellte eine Verbesserung des angespannten deutsch-amerikanischen Verhältnisses im Fall einer Abwahl Trumps bei der Präsidentschaftswahl im November in Aussicht. «Deutschland muss wieder der unerlässliche Partner Amerikas werden und wir müssen der unerlässliche Partner Deutschlands werden», sagte er. Die Beziehungen zu Frankreich und der EU insgesamt seien ebenfalls wichtig, «doch an erster Stelle steht Deutschland, wegen seiner Wirtschaftsmacht und seiner natürlichen Führungsposition in der EU».
Burns übte auch Kritik am Umgang Trumps mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). «Für mich ist es ehrlich gesagt peinlich, wie oft Präsident Trump sich unhöflich gegenüber Kanzlerin Merkel verhalten hat», sagte er. Burns lehrt Internationale Beziehungen an der Elite-Universität Harvard. Unter US-Präsident George W. Bush war der Karrierediplomat von 2001 bis 2005 Nato-Botschafter.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: