Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Beförderungsstopp rechtmäßig – OVG Nordrhein-Westfalen bestätigt Organisationsspielraum des Dienstherrn, neue Beförderungsanträge ohne Aussicht auf Erfolg
Kabinettssitzung im Bendlerblock: Bundesregierung beschließt Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
„Wir.Frauen.DBwV“ – Gemeinsam Zukunft gestalten
Infektionen sind unmittelbarer Faktor militärischer Verwundbarkeit
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Ein Geschäftsführer des Bekleidungsausrüsters der Bundeswehr ist nach Ermittlungen wegen einer Mail mit rechtsextremistischen Symbolen entlassen worden, allerdings wegen Vertrauensbruchs. Der Schritt sei am 6. August erfolgt, bestätigte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Montag (10. August) der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. Zuvor hatte das Ministerium zuständige Obleute im Bundestag unterrichtet.
Der Geschäftsführer der bundeseigenen Bw Bekleidungsmanagement GmbH (BwBM) hatte demnach vor etwa dreieinhalb Jahren eine Mail mit Emojis mit einer «Symbolik rechtsextremistischen Hintergrunds» erhalten und an ein eigenes Postfach weitergeleitet. Ein Hinweisgeber habe dies später gemeldet. Der Beschuldigte habe eine Erinnerung bestritten und einer Durchsuchung seines Mailkontos zugestimmt. Es sei festgestellt worden, dass er die Mail gelöscht habe, was als Vertrauensbruch bewertet wurde. Die Ermittlungen stellten allerdings auch fest, dass es keine Hinweise auf eine rechtsextreme oder verfassungsfeindliche Haltung des Mannes selbst gab.
Das Verteidigungsministerium hatte mehrfach eine «Null-Toleranz-Linie» im Umgang mit Rechtsextremen bekräftigt. Zuletzt machten mehrere Fälle Schlagzeilen, einige davon haben direkte Bezüge zur Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK).
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