70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Ein Geschäftsführer des Bekleidungsausrüsters der Bundeswehr ist nach Ermittlungen wegen einer Mail mit rechtsextremistischen Symbolen entlassen worden, allerdings wegen Vertrauensbruchs. Der Schritt sei am 6. August erfolgt, bestätigte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Montag (10. August) der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. Zuvor hatte das Ministerium zuständige Obleute im Bundestag unterrichtet.
Der Geschäftsführer der bundeseigenen Bw Bekleidungsmanagement GmbH (BwBM) hatte demnach vor etwa dreieinhalb Jahren eine Mail mit Emojis mit einer «Symbolik rechtsextremistischen Hintergrunds» erhalten und an ein eigenes Postfach weitergeleitet. Ein Hinweisgeber habe dies später gemeldet. Der Beschuldigte habe eine Erinnerung bestritten und einer Durchsuchung seines Mailkontos zugestimmt. Es sei festgestellt worden, dass er die Mail gelöscht habe, was als Vertrauensbruch bewertet wurde. Die Ermittlungen stellten allerdings auch fest, dass es keine Hinweise auf eine rechtsextreme oder verfassungsfeindliche Haltung des Mannes selbst gab.
Das Verteidigungsministerium hatte mehrfach eine «Null-Toleranz-Linie» im Umgang mit Rechtsextremen bekräftigt. Zuletzt machten mehrere Fälle Schlagzeilen, einige davon haben direkte Bezüge zur Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK).
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