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Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer geht fest von einer Einigung über kostenloses Bahnfahren für Soldaten aus. Der CSU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Es ist mir ein Herzensanliegen, dass unsere Soldaten in Uniform kostenlos mit der Bahn fahren können.» Seit Monaten arbeite die Bundesregierung mit der Bahn an einer Lösung. «Wir werden ein positives Ergebnis bekommen.»
Eine Bahn-Sprecherin hatte am Montag gesagt: «Wir befinden uns in konstruktiven Gesprächen, die wir vertraulich führen.» Der «Spiegel» hatte am vergangenen Wochenende berichtet, gestritten werde vor allem über die Buchungskonditionen.
Die Bahn wolle Soldaten nur in nicht stark ausgelasteten Zügen befördern, für die sie normalen Kunden rabattierte Sparpreis-Tickets anbietet, außerdem nur in Fernzügen und nicht im Regionalverkehr, da dieser oft durch private Firmen oder regionale Tarifverbünde bedient werde. Für geschätzte 400 000 bis 800 000 Freifahrten von Soldaten pro Jahr veranschlagt die Bahn laut «Spiegel» rund 38 Millionen Euro.
Kostenfreie Bahnfahrten gibt es bei der Bundeswehr schon heute - beispielsweise können freiwillig Wehrdienstleistende gratis heimfahren. Auch Polizisten dürfen kostenlos Bahn fahren. Allerdings gibt es hier unterschiedliche Regelungen.
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