Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberndorf - Der Waffenhersteller Heckler & Koch macht deutlich profitablere Geschäfte als zuvor. Bei einem Umsatz von 139,5 Millionen Euro im ersten Halbjahr habe der Gewinn bei 7,6 Millionen Euro gelegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch (26. August 2020) in Oberndorf mit. Im Vorjahreszeitraum war es nur ein Mini-Gewinn von 0,4 Millionen Euro (Umsatz damals: 126,7 Millionen Euro). In den Jahren 2017 und 2018 war die Firma tief in den roten Zahlen gewesen.
Vorstandschef Jens Bodo Koch begründete die positive wirtschaftliche Entwicklung mit verbesserten Produktionsabläufen dank neuer Maschinen und höheren Erlösen aus Ersatzteil- und Service-Geschäften. Zudem berichtete er von guten Geschäften in den USA, wo zum Beispiel der US-Armee 6000 Präzisionsgewehre verkauft werden konnten. Wichtig ist zudem eine 250 Millionen Euro schwere Ausschreibung des Bundes, mit der neue Sturmgewehre für die Bundeswehr beschafft werden - hier könnte es in diesem Herbst eine Entscheidung geben.
Problematisch bleibt aber der hohe Schuldenberg von 237 Millionen Euro (Stand 31.12.2019). Die Schulden sind das Ergebnis von missratenen Investitionen in andere Branchen vor mehr als zehn Jahren.
Für diesen Donnerstag (10.00 Uhr) hat H&K zu einer Online-Hauptversammlung geladen. Nach Ablauf des Treffens scheidet der 78-jährige pensionierte General Harald Kujat planmäßig aus seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der Waffenschmiede. Das Amt hatte er erst vor einem Jahr übernommen. Grund hierfür ist ein Machtkampf zwischen zwei Großaktionären, bei dem Kujat gewissermaßen auf der Verliererseite stand und daher seinen Hut nahm. H&K hat rund 1000 Mitarbeiter, die Zentrale ist in Oberndorf südwestlich von Stuttgart.
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