70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberndorf - Der Waffenhersteller Heckler & Koch macht deutlich profitablere Geschäfte als zuvor. Bei einem Umsatz von 139,5 Millionen Euro im ersten Halbjahr habe der Gewinn bei 7,6 Millionen Euro gelegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch (26. August 2020) in Oberndorf mit. Im Vorjahreszeitraum war es nur ein Mini-Gewinn von 0,4 Millionen Euro (Umsatz damals: 126,7 Millionen Euro). In den Jahren 2017 und 2018 war die Firma tief in den roten Zahlen gewesen.
Vorstandschef Jens Bodo Koch begründete die positive wirtschaftliche Entwicklung mit verbesserten Produktionsabläufen dank neuer Maschinen und höheren Erlösen aus Ersatzteil- und Service-Geschäften. Zudem berichtete er von guten Geschäften in den USA, wo zum Beispiel der US-Armee 6000 Präzisionsgewehre verkauft werden konnten. Wichtig ist zudem eine 250 Millionen Euro schwere Ausschreibung des Bundes, mit der neue Sturmgewehre für die Bundeswehr beschafft werden - hier könnte es in diesem Herbst eine Entscheidung geben.
Problematisch bleibt aber der hohe Schuldenberg von 237 Millionen Euro (Stand 31.12.2019). Die Schulden sind das Ergebnis von missratenen Investitionen in andere Branchen vor mehr als zehn Jahren.
Für diesen Donnerstag (10.00 Uhr) hat H&K zu einer Online-Hauptversammlung geladen. Nach Ablauf des Treffens scheidet der 78-jährige pensionierte General Harald Kujat planmäßig aus seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der Waffenschmiede. Das Amt hatte er erst vor einem Jahr übernommen. Grund hierfür ist ein Machtkampf zwischen zwei Großaktionären, bei dem Kujat gewissermaßen auf der Verliererseite stand und daher seinen Hut nahm. H&K hat rund 1000 Mitarbeiter, die Zentrale ist in Oberndorf südwestlich von Stuttgart.
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