Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberndorf - Der Waffenhersteller Heckler & Koch macht deutlich profitablere Geschäfte als zuvor. Bei einem Umsatz von 139,5 Millionen Euro im ersten Halbjahr habe der Gewinn bei 7,6 Millionen Euro gelegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch (26. August 2020) in Oberndorf mit. Im Vorjahreszeitraum war es nur ein Mini-Gewinn von 0,4 Millionen Euro (Umsatz damals: 126,7 Millionen Euro). In den Jahren 2017 und 2018 war die Firma tief in den roten Zahlen gewesen.
Vorstandschef Jens Bodo Koch begründete die positive wirtschaftliche Entwicklung mit verbesserten Produktionsabläufen dank neuer Maschinen und höheren Erlösen aus Ersatzteil- und Service-Geschäften. Zudem berichtete er von guten Geschäften in den USA, wo zum Beispiel der US-Armee 6000 Präzisionsgewehre verkauft werden konnten. Wichtig ist zudem eine 250 Millionen Euro schwere Ausschreibung des Bundes, mit der neue Sturmgewehre für die Bundeswehr beschafft werden - hier könnte es in diesem Herbst eine Entscheidung geben.
Problematisch bleibt aber der hohe Schuldenberg von 237 Millionen Euro (Stand 31.12.2019). Die Schulden sind das Ergebnis von missratenen Investitionen in andere Branchen vor mehr als zehn Jahren.
Für diesen Donnerstag (10.00 Uhr) hat H&K zu einer Online-Hauptversammlung geladen. Nach Ablauf des Treffens scheidet der 78-jährige pensionierte General Harald Kujat planmäßig aus seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der Waffenschmiede. Das Amt hatte er erst vor einem Jahr übernommen. Grund hierfür ist ein Machtkampf zwischen zwei Großaktionären, bei dem Kujat gewissermaßen auf der Verliererseite stand und daher seinen Hut nahm. H&K hat rund 1000 Mitarbeiter, die Zentrale ist in Oberndorf südwestlich von Stuttgart.
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