Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Watford. Der britische Premierminister Boris Johnson hat die Bedeutung der Geschlossenheit der Nato betont. «Es ist sehr wichtig, dass die Allianz zusammensteht», sagte Johnson am Mittwoch vor der Arbeitssitzung der 29 Staats- und Regierungschefs des Verteidigungsbündnisses in Watford bei London. Der zweitägige Gipfel, der an diesem Mittwoch endet, wurde von Differenzen zwischen den Nato-Partnern und einer Grundsatzdebatte über die künftige Ausrichtung des Bündnisses überschattet. «Aber es gibt weitaus mehr, das uns eint, als das uns trennt», sagte Johnson.
Die Sicherheitsgarantie «alle für einen, einer für alle» funktioniere, betonte er. Bei Gesprächen am Dienstag sei es um die Zukunft der Nato und die Situation in Syrien gegangen. Zum türkischen Vorgehen in Nordsyrien, das bei den Nato-Partnern auf fast einhellige Kritik gestoßen war, habe es eine «sehr gute» Diskussion gegeben, sagte der Regierungschef.
Johnson hat sich als Gastgeber des Spitzentreffens zum 70. Bestehen der Allianz bislang im Hintergrund gehalten. Auf die Frage eines Journalisten, warum der Premier offensichtlich nicht mit US-Präsident Donald Trump abgelichtet werden wollte, reagierte Johnson ausweichend: Er werde sich mit jedem möglichen Staatschef fotografieren lassen. Vor dem Gipfel hatte Johnson Trump vor Einmischung in den Wahlkampf in Großbritannien gewarnt. Dort wird kommende Woche (12. Dezember) ein neues Parlament gewählt.
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